Pippo Pollina

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Pippo Pollina

 

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Live 2010

01.05.10 D - Besigheim - Stadthalle

02.05.10 D - Dresden - kleines Schauspielhaus

07.05.10 CH - Gelterkinden BL - Maribu

08.05.10 CH - Feldmeilen - Stöckenweid

10.05.10 I - Brescia - Nuovo Cinema Eden

11.05.10 I - Seriate - Teatro Gavezzeni

15.05.10 CH - Verscio TI - Teatro Dimitri

21.05.10 CH - Aarau - Theater Tuchlaube

22.05.10 CH - Aarau - Theater Tuchlaube

28.05.10 CH - Zug - Burgbachsaal

 


Concerts - "Caffè Caflisch“ Tour 2009
01.10.09 CH - Winterthur ZH - Das Zelt
21.10.09 CH - Domat-Ems GR - Das Zelt
22.10.09 CH - Scuol GR - Tourismusbüro

22.10.09 CH - Scuol GR - Tourismusbüro

21.11.09 D - Bamberg - Altes E-Werk

22.11.09 D - Straubing - Markmiller Saal

26.11.09 D - Nürtingen - Kreuzkirche
27.11.09 CH - Luzern - Das Zelt - mit Linard Bardill

01.12.09 D - Ingolstadt - Neue Welt
13.12.09 CH - Bern - Das Zelt - mit Linard Bardill


Pippo Pollina -  "Fra Due Isole" - Live-Album

23.09.09: Das neue Live-Album zum 25-jährigen Musik-Jubiläum! Am 05.09.09 wurde die neue CD im Zürcher Volkshaus zusammen mit dem Symphonieorchester des Konservatoriums Zürich aufgezeichnet.

Ein Event der besonderen Art mit einem 70köpfigen Orchester zu Pippo Pollinas 25jährigem Musikjubiläum! Mit der Realisierung seines neuesten Albums "Fra Due Isole“ zu deutsch "Zwischen Zwei Inseln", das ab dem 23.10.09 bei Jazzhaus Records Freiburg (D) erscheinen soll, hat Pippo Pollina wieder einmal ausserordentliches Musikgespür bewiesen.

Umjubelt von seinem langjährigen, treuen Publikum ist Pippo Pollina am 05.09.09 auf der Bühne vom Züricher Volkshaus aufgetreten. Die Karten waren binnen weniger Tage ausverkauft und das allein durch Mundpropaganda. Mit diesem Konzert zieht er eine Bilanz seines 25jährigen künstlerischen Schaffens, das in einem facettenreichen Lieder-Repertoire tiefgründige Spuren hinterlassen hat. Das Konzert wurde aufgezeichnet und zu einer Best Of – CD verarbeitet.

Die 70 Mitglieder des Symphonieorchesters des Konservatoriums Zürich verleihen jeder einzelnen Komposition einen besonders edlen Touch. Pippo Pollina kann bereits auf eine frühere Zusammenarbeit mit dem Symphonieorchester zurückblicken. 2008 hat es bei 2 Wiederaufführungen der Oper "Ultimo Volo" unter der Leitung des italienischen Dirigenten Massimiliano Matesic seine Kompositionen dargebracht. Nach der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Stadt Zürich an Pippo Pollina auf Grund seiner künstlerischen Verdienste, wird ihn das Symphonieorchester des Konservatoriums Zürich bei namhaften Events in der Schweiz und auf Promotion-Tour seiner neuen CD durch Italien begleiten. Es sei auch erwähnt, dass Pippo Pollina nicht nur die Ehrenbürgerschaft der Stadt Zürich verzeichnen kann. Nein, am 01.08.09 hat sein Bündner Freund Linard Bardill anlässlich der 1.August-Feier Ausstrahlung aus Interlaken BE von TV SF1, verkündet, dass Pippo Pollina nun hochoffiziell die Staatsbürgerschaft der Schweiz erhalten hat. Dafür gratuliert ihm Blue Visions herzlich.

Vor einigen Monaten hat er sein letztes Album "Caffè Caflisch“ aufgenommen, ein Album zusammen mit Linard Bardill, seinem Freund, Entdecker und Mentor. Nun schliesst sich der Kreis seiner langjährigen Musiklaufbahn mit einem Album, das die facettenreiche Persönlichkeit eines ständig suchenden Künstlers umfasst. Pippo Pollina ist wahrhaft ein liedermachender Poet der Gefühle, seine Lieder sind wunderschön. Kontakt zu Pippo:  info@pippopollina.com - www.pippopollina.com

Jazzhaus Freiburg GmbH, Thorsten Ilg - www.jazzhausrecords.com.


Pippo Pollina & Linard Bardill - Tipp 32

18.05.09: Die Graubündner Pippo Pollina & Linard Bardill haben für ihr Album "Caffè Caflisch" welches Anfang dieses Jahres bei Jazzhaus Records (deutsches Label in Freiburg) erschienen ist Furore gemacht. Sie wurden mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik für die Bestenliste 2/2009 ausgezeichnet in der Sparte Chanson und Folk. Wir gratulieren den äusserst sympathischen Künstlern herzlich! www.schallplattenkritik.de/li/2009-2.html

Etwas Geschichtliches zu Pollina Bardill: Die Zuckerbäcker aus Graubünden waren und sind legendär. Anfang des 20. Jahrhunderts gründeten sie als Auswanderer Bäckereien, Konditoreien, Bars und Caffès in Amsterdam, Moskau, Dresden oder in Paris. So auch der aus Trin aus dem Kanton Graubünden CH stammende Christian Caflisch, der um 1900 in der sizilianischen Stadt Palermo das berühmte "Caffè Caflisch“ gründete.

Pippo Pollina sass in seiner Studentenzeit tagelang im "Caffè Caflisch“ und trank seinen Espresso, las Lampedusas Roman "il Gattopardo“ (der Leopard) oder bereitete sich auf seine Juristenprüfung vor. Mit dem Juristen sollte es nichts werden. Mit dem Sprung des Leoparden aber schon. Denn im Roman heisst es, wer sein Glück machen wolle, müsse die Insel früh verlassen. Lampedusa hatte an einem der Tische des "Caffè Caflisch" den weltberühmt gewordenen Roman geschrieben und Pollina wagte den grossen Schritt über das Meer. Nur mit Gitarre und Schlafsack bepackt, bereiste er die nördlicheren Länder Europas und blieb in der Schweiz hängen. Nicht zuletzt wegen des Bündner Liedermachers Linard Bardill, der ihn als Strassenmusiker in Luzern kennenlernte und gleich auf seine Tour durch das Engadin  Graubünden einlud. Eine Freundschaft war geboren, die nun schon 22 Jahre andauert. "I nu passaran“, hiess damals das Programm, "sie werden nicht durchkommen“, das von Faschisten und Rassisten, von Ausländerhassern und falschen Patrioten handelte. Ziemlich militant waren Bardills rätoromanische Chanzuns damals und Pollina - inzwischen selbst ein Emigrant - wusste, wovon man sang.
Nach der grossen Bergwelt-Tournée brachte
Pollina Bardill
immer wieder nach Sizilien und immer wieder trank man einen Caffè im "Caflisch“: Quello giusto, den richtigen italienischen eben. Heute ist das Caffè fest in Sizilianischer Hand und die Caflischs sind wieder in die Schweiz zurückgekehrt. Und doch ist der Ort einer der vielen Zeugen, dass alle Ausländer sind, fast überall, und dass Toleranz und ein offener Geist die beste Voraussetzung sind, dass aus Fremden Freunde werden.

Jazzhaus Records veröffentlichte die CD “Caffè Caflisch“ am 05.01.09.

Kontakt: www.jazzhausrecords.com - www.myspace.com/jazzhausrecords


News aus dem Jazzhouse Freiburg - Pippo Pollina + Linard Bardill
15.01.09: Pippo Pollina / Linard Bardill - "Caffè Caflisch“ !! Einige Infos über Pippo Pollina:

Die Zuckerbäcker aus Graubünden waren und sind legendär. Als Auswanderer gründeten sie am Anfang des 20.Jahrhunderts Bäckereien, Konditoreien, Bars und Caffés in Amsterdam, Moskau, Dresden und Paris. So auch der aus Trin stammende Christian Caflisch, der um 1900 in Palermo das berühmte Caffè Caflisch gründete. Pippo Pollina sass in der Studentenzeit tagelang im Caffè Caflisch und trank seinen Espresso, las Lampedusas Roman "il Gattopardo“ oder bereitete sich auf seine Juristenprüfung vor. Mit dem Juristen sollte es nichts werden. Mit dem Sprung des Leoparden aber schon. Denn im Roman heisst es, dass wer sein Glück machen wolle, die Insel früh verlassen müsse. Lampedusa hatte an einem der Tische des Caffè Caflisch den weltberühmt gewordenen Roman geschrieben und Pollina wagte den grossen Schritt über das Meer.

Mit Gitarre und Schlafsack bereiste er die nördlichen Länder Europas und blieb in der Schweiz hängen. Nicht zuletzt wegen des Bündner Liedermachers Linard Bardill, der ihn als Strassenmusiker in Luzern kennenlernte und gleich auf seine Tour durch das Engadin einlud. Pollina nahm an und eine Freundschaft war geboren, die nun schon 22 Jahre andauert. "I nu passaran“, hiess damals das Programm, "sie werden nicht durchkommen“, die Faschisten und Rassisten, die Ausländerhasser und falschen Patrioten. Ziemlich militant waren Bardills rätoromanische Chanzuns damals und Pollina wusste, wovon man sang. Schliesslich war er inzwischen selbst ein Emigrant. Nach der grossen Bergwelttournee brachte Pollina Bardill immer wieder nach Sizilien, und immer wieder trank man einen Caffè im Caflisch: Quello giusto, den richtigen italienischen eben. Heute ist das Caffè fest in Sizilianischer Hand, die Caflischs wieder in die Schweiz zurückgekehrt. Und doch ist der Ort einer der vielen Zeugen, dass alle Ausländer sind, fast überall, und dass Toleranz und offener Geist die beste Voraussetzung sind, dass aus Fremden Freunde werden.

Pollina und Bardill werden am 8. Januar 2009 mit ihrem neuen Programm Caffè Caflisch in Palermo (mit einer Pressekonferenz im Caffè Caflisch) und am 10. Januar 2009 in Hausen am Albis starten (mit einem abendfüllenden Konzert bei Mengia Caflisch, der Enkelin des legendären Caffè Gründers in ihrer Opernhausener Scheuer).
Die Tourdaten findet ihr wie gewohnt über den gelben Schalter ganz oben "Concerts".

www.jazzhausrecords.com - www.myspace.com/jazzhausrecords - www.jazzhaus.de


Discography

 

 


Biography Pippo Pollina
Pippo Pollinas musikalische Geschichte begann 1979 in Palermo als er neben seinem Studium der Jurisprudenz auch gleichzeitig klassische Gitarre und Musiktheorie studierte. Für die Entwicklung seiner Persönlichkeit bedeutend, ist Pippo Pollinas prägnante Erfahrung als Journalist bei der Zeitung "I Siciliani“, deren Chefredakteur Guiseppe Fava 1984 wegen seiner innovativen und mutigen Reportagen über die Verbindungen zwischen Mafia und Politik ermordet wurde. In einem Klima der Unterdrückung und Korruption, und weil es in den 80er Jahren keinerlei Aussichten auf Veränderungen gab, aber auch aus großer Lust auf Abenteuer und Unbekanntes, entschied sich Pippo Pollina 1985 sein Studium abzubrechen und Italien verlassen. Es folgten Jahre der Wanderschaft durch West- und Osteuropa - überall dorthin, wo es möglich war Geschichten zu erzählen und neue zu sammeln.
 

Seit 1988 ist Pippo Pollina mit seinem ersten Soloprogramm auf deutschsprachigen Bühnen zu sehen. 1992 lernte er den deutschen Liedermacher Konstantin Wecker kennen, mit dem er verschiedene Stücke in Deutsch und Italienisch schrieb. Sein erstes Buch „Il Giorno Del Falco“ gab den Ausschlag für den Liedermacher, wieder in seinem Heimatland Italien aufzutreten. In der Zwischenzeit nahm Pippo diverse Alben auf, unter anderem 2001 das legendäre Inti Illimani "Versi Per La Libertà“, welches von Kritikern mit großer Begeisterung begrüßt wurde. Es folgten Tonträger wie "Racconti Brevi“, „Bar Casablanca“ und "Rossocuore“.

 

Und nun ist es endlich soweit: Sein Meisterwerk „Racconti E Canzoni“ ist ab Januar 2007 als Doppel CD (CD & DVD) im Fachhandel erhältlich.

 

Die Lieder von Pippo werden vom mediterranen Swing gekleidet und in ethnische Klänge eingebettet ohne ihre Intimität und ihre charakteristisch harmonische Melodie zu verlieren. Der starke Gesang und die große Bühnenpräsenz von Pippo Pollina, gepaart mit seinen typischen Geschichten und Anekdoten, füllen einen Abend mit italienischer Musik und werden das Publikum zum Nachdenken anregen, laden aber auch zum Tanzen, zum Genießen, als auch zum Träumen ein.

 

Über Pippo Pollina & Linard Bardill

Die Zuckerbäcker aus Graubünden waren und sind legendär. Anfang des 20. Jahrhunderts gründeten sie als Auswanderer Bäckereien, Konditoreien, Bars und Caffès in Amsterdam, Moskau, Dresden oder in Paris. So auch der aus Trin aus dem Kanton Graubünden Schweiz stammende Christian Caflisch, der um 1900 in der sizilianischen Stadt Palermo das berühmte "Caffè Caflisch“ gründete.
 

Pippo Pollina saß in seiner Studentenzeit tagelang im "Caffè Caflisch“ und trank seinen Espresso, las Lampedusas Roman "il Gattopardo“ (Der Leopard) oder bereitete sich auf seine Juristenprüfung vor. Mit dem Juristen sollte es nichts werden. Mit dem Sprung des Leoparden aber schon. Denn im Roman heisst es, wer sein Glück machen wolle, müsse die Insel früh verlassen. Lampedusa hatte an einem der Tische des "Caffè Caflisch" den weltberühmt gewordenen Roman geschrieben und Pollina wagte den großen Schritt über das Meer. Nur mit Gitarre und Schlafsack bepackt, bereiste er die nördlicheren Länder Europas und blieb in der Schweiz hängen. Nicht zuletzt wegen des Bündner Liedermachers Linard Bardill, der ihn als Straßenmusiker in Luzern kennenlernte und gleich auf seine Tour durch das Engadin/Graubünden einlud. Eine Freundschaft war geboren, die nun schon 22 Jahre andauert. "I nu passaran“, hieß damals das Programm, "sie werden nicht durchkommen“, das von Faschisten und Rassisten, von Ausländerhassern und falschen Patrioten handelte. Ziemlich militant waren Bardills rätoromanische Chanzuns damals und Pollina - inzwischen selbst ein Emigrant - wusste, wovon man sang.

 

Nach der großen Bergwelttournee brachte Pollina Bardill immer wieder nach Sizilien und immer wieder trank man einen Caffè im "Caflisch“: Quello giusto, den richtigen italienischen eben. Heute ist das Caffè fest in Sizilianischer Hand und die Caflischs sind wieder in die Schweiz zurückgekehrt. Und doch ist der Ort einer der vielen Zeugen, dass alle Ausländer sind, fast überall, und dass Toleranz und ein offener Geist die beste Voraussetzung sind, dass aus Fremden Freunde werden.
Jazzhaus Records veröffentlichte die neue Cd “Caffè Caflisch“ am 05.01.2009.


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