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The Brew
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www.the-brew.net
The Brew Line-Up:
Kurtis Smith - Drums
Tim Smith - Bass
Jason Barwick - Gitarre + Gesang
Tourdates 2012
29.02.12 Barcelona E - Fnac - 18:30h
29.02.12 Barcelona E -
Hard Rock Café - 22h
02.03.12 Girona E -
Black Music Festival
06.03.12 Madrid E - Fnac
- 19:30h
05.06.12 München - Zenith (doors:
19:00, showtime: 20:00)
06.06.12 Leipzig - Parkbühne (doors:
18:30, showtime: 19:30)
07.06.12 Berlin - Zitadelle (doors:
18:00, showtime: 19:00)
10.06.12 Hamburg - Stadtpark (doors:
18:00, showtime:19:00)
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The
Brew - Tourstart
24.02.12: The Brew haben
einiges vor dieses Jahr, das ihr
auch auf ihrer Website lesen könnt -
www.the-brew.net. Kurtis
Smith (drums), sein Vater Tim Smith
(bass) und ihr Frontman Jason
Barwick (guitar, singer) bestätigen
ihre nächsten Tourdates mit special
guest Lynyrd Skynyrd, die da sind:
05.06.12 München - Zenith (doors:
19:00, showtime: 20:00)
06.06.12 Leipzig - Parkbühne (doors:
18:30, showtime: 19:30)
07.06.12 Berlin - Zitadelle (doors:
18:00, showtime: 19:00)
10.06.12 Hamburg - Stadtpark (doors:
18:00, showtime:19:00)
Start ist der 29.02.12 in Spanien
mit einer freien Acoustic Show im Fnac in Barcelona um 18:30h und um 22h im Hard
Rock Café Barcelona, wo sie die Bar rocken. Ihr seid alle eingeladen. Ein
weiterer Event wird am 06.03.12 im Fnac in Madrid sein um 19:30h. Also falls ihr
gerade Ferien macht oder geschäftlich in Spanien unterwegs seid, gönnt euch doch
eines dieser Konzerte. Weil sie gehofft haben die Spanientour diesen März zu
machen, dieses jedoch durch die Arrangements nicht ging, verschieben die drei
die andere Hälfte der Spanientour in den November 2012. Ausserdem sind sie
erfreut wieder am Black Music Festival in Girona am 02.03.12 zu spielen. An
diesem Festival sind sie schon 2010 aufgetreten, und es hat ihnen sehr gut
gefallen. Das letzte Mal, als sie im November in Spanien tourten, war die
Nachfrage nach Tickets enorm, viele erhielten kein Ticket mehr, so raten sie
euch diese rechtzeitig zu besorgen.
Definitiv ist auch ihr neues Album,
welches noch dieses Jahr erscheinen wird. Die Aufnahmen werden sie an
verschiedenen Orten in den nächsten drei Monaten machen. Ihr könnt euch also
darauf freuen. Bis dann bleibt euch eines, der Rock'n'Roll an ihren Gigs.
The
Brew - Hammer Konzert in der Gallery in
Pratteln vom 23.10.11
23.10.11:
Ihr aktuelles Album heisst "THE THIRD FLOOR" und
ist einer der mitreissendsten Acts der
heutigen Zeit. Wir sprechen von THE BREW,
der 3-Mann Band des britischen Rocks, der
mit jedem Laut das
Publikum staunen und abgehen lässt. Third
Floor (Jazzhaus Records, Produzent Chris
West - Status Quo u.a.) ist seit dem
28.08.2011 auf dem Markt. Bestellen kann man
das Album auch über Jazzhaus Records in
D-Freiburg). Das Album haben wir
bereits am 12.08.11 vorgestellt.
Die Songs sind ein Zusammenspiel aus
herkömmlichem alten Rock und aus
Britisch-Rock. Kurtis Smith (drums)
beschrieb den Stil als extrem homogen
agierende Band, zu der er (*03.1988) hinter
dem Schlagzeug, sein Vater Tim Smith am Bass
und der junge, sehr talentierte Gitarrist
und Leadsänger Jason Barwick (*06.1989)
gehören. The Brew haben eine gemeinsame
Vorliebe für LED ZEPPELIN, JIMI HENDRIX,
WOLFMOTHER u.a. Kurtis Smith "Grenzen
ein zu reissen und möglichst viele Menschen
anzusprechen, darum geht es uns!"
Genau so durchgemischt war auch das Publikum
in der Gallery in Pratteln am 23.10.11, ohne
Altersgrenzen! Der Konzertsaal war voller
Menschen, die teils schon dem Konzert
brodelnden Höllenkonzert im Frühjahr 2011
beiwohnten, welche die Location füllten, die
schon vor dem Konzert die Gallery zum
heissen Hexenkessel mutieren liessen. Die
Drei kamen auf die Bühne, begannen zu
spielen, die Leute hörten voller Hingabe zu
und quittierten mit begeisterten Applaus.
Der junge Gitarrist Jason Barwick ist trotz
seines jungen Alters ein hervorragender
Musiker, der was drauf hat. Anfangs kam er
mir mit seiner Performance vor wie der junge
Mick Jagger oder aber Jimi Hendrix. Die
Riffs knallten rüber, das Publikum staunte
und applaudierte schon während der Songs.
Stampfend, krachend kamen auch die Beats von
Vater und Sohn Smith entgegen und gaben den
Ton an. Mit druckvollen bluesgeschwängerten
Nummern begeisterten die Jungs genauso wie
mit ihrem heissen Britisch-Rock und
Instrumental Einlagen. Der Sound des Trios
schmetterte alle Zweifel, falls es die
überhaupt gab, offensiv ab. Der
Eröffnungssong "Six Dead" weckte und
rüttelte müde Lebensgeister auf. Für mich
war es Power mal Drei, die da auf der Bühne
fegte und mit Sympathie entgegen kam,
zwischenzeitlich auch mit trockenem
britischem Humor. Mit voller Hingabe
verliehen die Drei auch schwer
daherkommenden Bluesrock der 70er ihren
eigenständigen Touch. Instrumentale Stücke
bzw. Einlagen zeigten absolut das Können der
Jungs. Die bereits abgegriffene Gitarre von
Jason Barwick unterlag den schnellen
zaubernden Fingern von ihm, der Gesang
unterstrich das Ganze. Ich möchte sagen,
dass der Junge es mit hartgesottenen
Altmeistern der Gitarre aufnehmen könnte,
ein Junggitarrist als Stern am Himmel mit
unglaublich leichter Fingerfertigkeit und
Fähigkeit die Strings zu beherrschen und zu
zähmen. Hit um Hit gab das Trio von sich und
erst noch zweimal Zugaben als Dankeschön für
das tosend applaudierende Volk.
Die Show geht weiter auf ihrer Tour, Daten
findet ihr über unsere Live-Dates (ganz
oben). Die Show ein unvergesslicher Trip! "The
Third Floor" mit 11 Songs ist The Brew's
7. Werk. Hier die Diskografie:
The Brew - April 2006
Fate and Time - EP (April 2007
Live in Belgium - Live-DVD vom März 2008
The Joker - August 2008
A Million Dead Stars - Januar 2010
The Third Floor - August 2011
"THE THIRD FLOOR" - unser
Tipp KAUFEN !
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The Brew - ihr aktuelles Album "The
Third Floor" - Album-Review
12.08.11:
Ihr aktuelles Album haben THE BREW im
Programm wenn sie auf Deutschland-Tour, mit
Abstecher in die Schweiz, gehen. "The
Third Floor" heisst ihre neue CD
(Jazzhaus Records VÖ: 26.08.11). Die
britische Powerband unter Regie ihres
Produzenten Chris West (The Verve,
Status Quo) hat ihr neues Album aufgenommen.
Die Songs sind wahrlich ein Mix zwischen Old
School und modernem Rock, sagte Kurtis Smith
und beschreibt damit den Stil jener extrem
homogen agierenden Band, zu der er hinter
dem Schlagzeug, sein Vater am Bass sowie der
junge talentierte Gitarrist und Leadsänger
Jason Barwick gehören. Als Inspiration für
seine aktuelle Standortbestimmung nennt das
seit 2004 brodelnde "Gebräu" die gemeinsame
Vorliebe für Led Zeppelin, die frühen Pink
Floyd, Jimi Hendrix, Wolfmother, The
Raconteurs, , The Black Eyed Peas oder Kula
Shaker. Generationsüberschreitend wie ihr
Sound und die Besetzung, so bunt gemischt
ist das Brew-Publikum. "Grenzen
einzureissen und damit möglichst viele
Menschen anzusprechen, darum geht es uns"
offenbart Kurtis Smith.
"Third Floor" heisst das neue Album, welches
wir schon früher bereits angekündigt haben.
Das Titelstück handelt vom Leben auf Tour
und davon, "...dass wir in Hotels
meist im 3. Stockwer untergebracht sind..."erzählte
Tim Smith, es soll die Band quasi in die
nächsthöhere Karriere-Etage befördern! Ihre
energiegeladenen Auftritte sprechen bereits
für sich. Die Band hat ihre Wurzeln aus dem
Nordosten Englands und überzeugt brillant
von ihren vielen bisherigen Auftritten. Ihr
Gemisch aus Rock und Blues-Rock beflügeln
die Geister. Eindrucksvoll präsentieren sie
sich mit ihrem Sound und beeindrucken für
einen weiteren Karriere Schub die Menschen
um sie herum und vor der Bühne. Ihre
Herbst-Tour steht an, die vornehmlich in den
allemanischen Landen stattfinden sowie mit
einem 1-Konzert-Trip in die Schweiz
abschwenken. Darauf freuen wir uns
besonders, denn Blue Visions Rock ist dabei
in der Galery in Pratteln am 23.10.11.
Ein paar Worte zu den Songs, man könnte sie
mit 'grossartig' betiteln, dabei bleiben wir
aber nicht. Die Rockmusik hat bereits
Jahrzehnte überdauert und lebt weiter,
solange Bands wie THE BREW sie am Leben
erhalten und an junge Rockmusiker
hinterlassen. The Brew zelebrieren ihre
Songs. Sie verinnerlichen einem mit ihrer
ganz eigentümlichen und eindrucksvollen
Rock-Musik auch, wie er in den 70-igern war
gemischt mit heutigem New-Rock und lassen
teils vergangene Zeiten und Rockstyls
aufleben. Mit ihrem 2. Track "Six Dead"
sowie Track 3 "Reached the Sky"
verdeutlichen sie was sie können, nämlich
die Menschen erobern. Deftig, heftig,
eindrucksvoll und energiegeladen geht es bei
den Dreien on Stage ab. Wir werden euch vom
einzigen im Oktober statt findenden Konzert
in der Schweiz berichten und euch natürlich auch Bilder auf
Blue Visions präsentieren. rl
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Tracks
01 Sirens Of War
02 Six Dead
03 Reached The Sky
04 See You Once Again
05 Master And The Puppeteer
06 The Third Floor
07 Piper Of Greed
08 Crimson Crystal Raindrops
09 Hard Times
10 Imogen Mollie
11 Let It Back |
Album-Titel "The Third
Floor"
The Brew Line-Up:
www.the-brew.net
Kurtis Smith - Drums
Tim Smith - Bass
Jason Barwick - Frontman
Album-Release: 26.08.11
Label: Jazzhaus Records, Freiburg
www.jazzhausrecords.com
www.myspace.com/jazzhausrecords
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The Brew - "The Third Floor" - new Album
29.07.11:
THE BREW, die britische
Rockband aus 3 Musikern, bieten beste Live
Acts unserer Zeit. Sie präsentieren ihr
neues Album "The Third Floor"
auf ihrer Tour durch Deutschland im Oktober
2011. Der Album-Release dieses Albums ist am
26.08.11, der Produzent heisst Chris West
(The Verve, Status Quo). die Songs sind eine
Mischung aus altem Schulrock und modernem
Rock, sagt Kurtis Smith, beim Beschreiben
des Stils der Band, in welcher er die Drums
spielt (*03.1988). Das Band-Trio ist Kurtis
Smith (Drums), sein Vater am Bass und der
junge Frontman Jason Barwick (*06.1989). Die
drei spielen seit 2004 zusammen und sind
inspiriert worden von Led Zeppelin, die
frühen Pink Floyd, Jimi Hendrix, Wolfmother,
The Raconteurs, Kula shaker und The Black
Eyed Peas. "Tear down walls and reach
as many people as possible. That's what we
want." sagt Kurtis Smith. "Third
Floor", der Titelsong, erzählt vom Leben auf
Tour und "The fact that we usually
stay on the third floor in hotels"
(Tim Smith), setzt voraus die Band auf ihr
nächstes Level ihrer Karriere zu hieven. "We
always give 110%" (Tim Smith). Die
Band sieht jedenfalls einer grossen Zukunft
entgegen.
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The
Brew thanks to their fans
27.12.10:
The Brew danken allen ihren Fans für ihre
Treue und die Awards welche sie im Jahr 2010
erhalten haben durch ihre Fans. Original
Letter:
"Hi to everyone, from Jason, Kurt and
Tim have a great
New Year!
The guys would like to take this
opportunity in thanking everyone one of you
for making 2010 the special year that it
was! The Brew received 2 awards from
Germany, the first an award from the Burg
Herzburg festival. This was a "Gold Medal"
award, for having the largest crowd in the
40 year history of the festival at the time
slot the Brew played. The crowd was in
excess of 10,000 at the time. The second, an
award from Eclipsed Magazine Germany. This
National, Classic Rock/Rock magazine awarded
The Brew, as voted for by the readers, 3rd
best Live act in Germany 2010, behind Deep
Purple and Marillion! The lads were amazed
by this fantastic accolade in their first
full year of touring in Germany and to
receive this, as voted for by the readers,
was even more special to them! Again from
eclipsed magazine, the The Brew CD
release, A Million Dead Stars, end the year
in the magazine album chart at number 12,
again as voted for by the readers, an
amazing achievement as additionally this
album had been in the top 10 since its
release in þbruary! The festival filmed in
Spain this year at the Luna Lunera , Sos Del
Ray, is scheduled for screening on national
Spanish TV, channel TV2 and 40TV (EMTV) on
January 4th. We believe the time will be 9am
for TV2 and 10pm for 40TV, we cannot yet
however 100% conform these times so please
keep an eye on the tv listings to make sure
you do not miss it!
A New live DVD release is underway and
it is hoped will be ready for the tour of
Spain due to start on 17th February. The
Full dates for this tour will appear shortly
on the websites and hopefully also the new
FAN SITE in Spain. The details of which we
will send out later when it is finished in
its construction. Additionally, The German,
Austrian, Switzerland and Czechoslovakia
tour dates commencing on 18 March 2011 and
the Poland Tour dates commencing 12 April
2011, will also be appearing on the websites
very soon.
Please keep an eye on the tour dates
as they are continually being updated with
new dates, tours and Festival dates for
2011. Finally, the band have even managed to
find the time to start work on the new album
scheduled for release in autumn of 2011
=:p>. Its all thanks to you guys! What a
Year!"
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The
Brew - gefeiertes Bluesrock-Power Trio aus
England auf Tournée
27.10.10: Begeistertes
Publikum, gut gefüllte Clubs, euphorische
Kritiken. Gute Gründe für The Brew, nach
erfolgreicher Frühjahrstour und vielen
Festivalauftritten durch Zusatzshows im
November/Dezember ihren Ruf als "einer der
mitreissendsten Acts der Gegenwart" (Rocks)
auch in Deutschland weiter auszubauen. "Es
sind die Intensität, Kraft und Ausdauer, mit
der das Trio die Geschichte des Bluesrock
entstaubt, entschlackt und beackert, die den
Funken auch auf Jugendliche überspringen
lassen", fasste der Donaukurier seine
Beobachtung zusammen. Korrekt, denn mit
diesem postmodernen Sound-Gebräu werden
nicht nur Ältere angesprochen. Es ist ein
generationsübergreifender Spagat, der sich
in der Gruppe selbst widerspiegelt. Sie
besteht aus zwei Twens und dem Vater des zu
Recht mit Led-Zeppelin-Drummer John Bonham
verglichenen Schlagzeug-Kraftwerks Kurtis
Smith. Das Epizentrum ihrer impulsiven,
schweißtreibenden Show bildet
Gitarrist/Sänger Jason Barwick. "Gefühlvoll
streichelt er die Saiten, hämmert
leidenschaftlich auf sie ein, dehnt den
Vibrato-Arm der Gitarre so heftig, dass er
abzubrechen droht, und springt immer wieder
mit überschäumender Freude in die Luft",
stellt der Bonner Generalanzeiger fest. "Das
ist ganz großes Musik-Kino", bestätigt der
Rezensent der Aachener Zeitung, und geht
dann ins Detail: "Jasons Solo-Einlagen hören
sich ein wenig an, als ob Jimmy Page von Led
Zeppelin auf die frühen Pink Floyd trifft."
Weitere stilistische Querverweise sind bei
Jimi Hendrix sowie Stevie Ray Vaughan zu
verorten. Barwick allerdings ist kein
selbstverliebter Saitenakrobat, sondern
seine Virtuosität klingt stets dreckig
genug, um glaubwürdig zu sein. Zusätzlicher
Pluspunkt: "The Brew lieben die große Geste,
aber sie geben ihr etwas Spielerisches,
Leichtes. Nie kommt etwas verkrampft"
(Donaukurier). Ihr bis zu zwei Stunden
dauerndes Programm besteht primär aus Songs
der aktuellen CD "A Million Dead Stars"
(Jazzhaus) und dem Album-Vorläufer "The
Joker" plus eigener Interpretationen von "Little
Wing" und "Voodoo Chile" (beide
Hendrix). Bisweilen wird sogar Led Zeppelins
faszinierender Drum-Orkan "Moby Dick"
geboten. Beste Voraussetzungen, um bei der
von den drei Briten entfachten Performance
das bestätigt zu bekommen, was schon der
englische Radiosender BBC1 trefflich so
ausdrückte: "Die Power dieses Trios muss
man gehört haben, um sie zu glauben!"
www.the-brew.net.
Die
Live-Gigs findet ihr auf "Live-Dates" gelber
Schalter ganz oben!
Infos:
Jazzhaus Booking 0049 (0)761-791978-18
buchmann@jazzhausbooking.com -
www.jazzhausrecords.com
-
www.myspace.com/jazzhausrecords.
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The Brew -
"A Million Dead Stars" Germany Tour
2010
03.02.10:
The Brew das sind Bassist Tim Smith,
sein Sohn Kurtis Smith am Schlagzeug
und das junge Phänomen Jason Barwick
an der Gitarre und am Gesang.
Die Generationen übergreifende
Besetzung verbindet Elemente des
klassischen Rocks aus den 60er und
70er
Jahren mit den Sounds von heute. Wie
das ältere Bandmitglied erklärt, ist
das explosive Gemisch auf ihrem
aktuellen Album "A
Million
Dead Stars" sowohl für ältere
als auch jüngere Musikfans: "Unsere
Musik ist eher ein Echo aus der
Vergangenheit. Aber die Produktion
und der Sound des Albums sind sehr
modern. Es hat einmal jemand gesagt,
dass es keine Zukunft gibt ohne die
Vergangenheit. Wir hoffen das Beste
aus beiden Welten hinbekommen zu
haben." Nach ihrem gleichnamigen
Debüt "The Brew" im Jahr 2006
und einer EP mit dem Titel "Fate
and Time" ein Jahr später,
erregt das aufstrebende britische
Trio 2008 Aufsehen mit dem
international renommierten Album "The
Joker". Scheinbar über Nacht
füllte die Band tausender Locations
in Ländern wie Polen und Spanien und
hatte zudem einen hochkarätigen
TV-Auftritt beim prestigeträchtigen
Rockpalast in Deutschland. Ihre
kürzlich fixierte Zusammenarbeit mit
dem Freiburger Label Jazzhaus
Records fiel mit einer
"Einmal-im-Leben-Chance" zusammen,
in den renommierten
Chapel Studios
mit dem erfahrenen Produzent
Chris West
zu arbeiten. Das Ziel dieser
Sessions war es den jugendlichen
Überschwang und die Energie, welche
The Brew auf der Bühne erzeugt,
festzuhalten und sie auf der Platte
wiederzugeben. "A Million Dead
Stars" schafft es diesen hohen
Erwartungen gerecht zu werden und
diese Energie wiederzugeben.
Die Songs wurden von der Band
bereits live auf der Bühne
angetestet.
"Wir schreiben Songs, die wir live
spielen können", erklärt Tim
Smith, "......und wir nehmen
Songs auf, die wir schon seit
längerem live spielen. Wenn sie
nicht live funktionieren, werden wir
sie nicht aufzeichnen."
Fans werden sofort eine Reihe der
Tracks erkennen, die The Brew 2009
live präsentierten: der krachende
und trotzige Opener "Every
Gig Has a Neighbour"
(mit dem hymnischen "Turn it up,
play it loud!" Chor), das
unerbittliche "Wrong
Tunes",
sowie eine exzellente Version des
lyrischen und ergreifenden "KAM".
Auch einige vertraute Elemente
bleiben der integraler Bestandteil
des Sounds von The Brew. So lebt
z.B. das Riff
von Jimi Hendrix bei "Surrender
It All" auf.
Jason Barwick's akustisches Spiel
auf "Mav the Rave" und "Monkey
Train" hingegen, erinnert an
Jimmy Page. Es gibt sogar eine
Anspielung zu Malcolm Young (oder
besser gesagt, mehrere) auf dem
Titeltrack "A Million Dead Stars".
Bei den restlichen Songs zeigt die
Band grenzenlose Passion, neue Wege
zu gehen und produzierte mit "A
Million Dead Stars" ein ungewöhnlich
melodisches und stimmiges Album.
Gleichzeitig nutzte Jason Barwick
die Gelegenheit sich als Sänger zu
etablieren. Tatsächlich dient das
gesamte Album als eine Art "Coming
Out Party". Dass der erst
zwanzigjährige Jason Barwick die
Aufgabe des Lead-Sängers übernommen
hat, ist aber bereits ein erstes
Anzeichen der Grösse.
Seine genialsten Momente kommen bei
"Change in the Air" zur
Geltung, einer herausragenden
Melodie, wie sie die Band zuvor noch
nicht produzierte.
Produzent Chris West, der schon
Erfahrungen mit klassischen Rockern
wie Status Quo oder Uriah Heep,
sowie mit den Britpop-Ikonen Richard
Ashcroft und The Verve gesammelt hat,
trug dazu bei, ein
abwechslungsreiches Album mit
kunstvoll geschichteten Songs
zusammen zu stellen. Hierfür
gibt es kein besseres Beispiel als
den Titeltrack "A Million Dead
Stars" selbst.
Mit seinen siebeneinhalb irrsinnigen
Minuten bietet das Lied mehrere
mitreissende Höhepunkte - und gibt
uns einen ersten Einblick, auf
welche musikalischen Höhen diese
talentierten Künstler bereit sind zu
klettern.
Bis jetzt haben The Brew einen
musikalischen Spagat vollzogen, Fans
werden sich wohl im klassischen
Rock, aber auch in den
traditionellen Blues-Lagern finden
lassen. Dass man mit dem Vergleich
zu Künstlern aus der Vergangenheit
tief fallen kann, ist Tim Smith und
seinen beiden jungen Bandmitglieder
sehr wohl bewusst.
Das ist für sie umso mehr ein Grund
noch härter zu arbeiten, etwas ganz
Eigenes zu schaffen.
"Ich denke, eine Band sucht seine
Richtung für eine bestimmte Zeit",
so spiegelt Tim Smith wider, ".....auf
"A Million Dead Stars" haben wir
aber schon sehr unseren eigenen
Sound gefunden". Zur gleichen
Zeit versuchen sie die Dinge nicht
zu verkomplizieren oder sich zu weit
von dem zu entfernen, was sie auf
der Bühne machen.
"Für uns ist es Rock 'n' Roll.
Wir leben, atmen, schlafen und essen
ihn".
www.jazzhausrecords.com
-
www.myspace.com/jazzhausrecords
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