The Brew Gallery Pratteln 2011

  Blue Visions ROCK

 

 

 

 

 

  
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2004 - 2014
Blue VisionS

The Brew

www.the-brew.net

The Brew Line-Up:

Kurtis Smith - Drums

Tim Smith - Bass

Jason Barwick - Gitarre + Gesang


Tourdates 2012

29.02.12 Barcelona E - Fnac - 18:30h

29.02.12 Barcelona E - Hard Rock Café - 22h

02.03.12 Girona E - Black Music Festival

06.03.12 Madrid E - Fnac - 19:30h

05.06.12 München - Zenith (doors: 19:00, showtime: 20:00)

06.06.12 Leipzig - Parkbühne (doors: 18:30, showtime: 19:30)

07.06.12 Berlin - Zitadelle (doors: 18:00, showtime: 19:00)

10.06.12 Hamburg - Stadtpark (doors: 18:00, showtime:19:00)



The Brew - Tourstart 

24.02.12: The Brew haben einiges vor dieses Jahr, das ihr auch auf ihrer Website lesen könnt - www.the-brew.net. Kurtis Smith (drums), sein Vater Tim Smith (bass) und ihr Frontman Jason Barwick (guitar, singer) bestätigen ihre nächsten Tourdates mit special guest Lynyrd Skynyrd, die da sind:

05.06.12 München - Zenith (doors: 19:00, showtime: 20:00)

06.06.12 Leipzig - Parkbühne (doors: 18:30, showtime: 19:30)

07.06.12 Berlin - Zitadelle (doors: 18:00, showtime: 19:00)

10.06.12 Hamburg - Stadtpark (doors: 18:00, showtime:19:00)

Start ist der 29.02.12 in Spanien mit einer freien Acoustic Show im Fnac in Barcelona um 18:30h und um 22h im Hard Rock Café Barcelona, wo sie die Bar rocken. Ihr seid alle eingeladen. Ein weiterer Event wird am 06.03.12 im Fnac in Madrid sein um 19:30h. Also falls ihr gerade Ferien macht oder geschäftlich in Spanien unterwegs seid, gönnt euch doch eines dieser Konzerte. Weil sie gehofft haben die Spanientour diesen März zu machen, dieses jedoch durch die Arrangements nicht ging, verschieben die drei die andere Hälfte der Spanientour in den November 2012. Ausserdem sind sie erfreut wieder am Black Music Festival in Girona am 02.03.12 zu spielen. An diesem Festival sind sie schon 2010 aufgetreten, und es hat ihnen sehr gut gefallen. Das letzte Mal, als sie im November in Spanien tourten, war die Nachfrage nach Tickets enorm, viele erhielten kein Ticket mehr, so raten sie euch diese rechtzeitig zu besorgen.

Definitiv ist auch ihr neues Album, welches noch dieses Jahr erscheinen wird. Die Aufnahmen werden sie an verschiedenen Orten in den nächsten drei Monaten machen. Ihr könnt euch also darauf freuen. Bis dann bleibt euch eines, der Rock'n'Roll an ihren Gigs.


The Brew - Hammer Konzert in der Gallery in Pratteln vom 23.10.11   
23.10.11: Ihr aktuelles Album heisst "THE THIRD FLOOR" und ist einer der mitreissendsten Acts der heutigen Zeit. Wir sprechen von THE BREW, der 3-Mann Band des britischen Rocks, der mit jedem Laut das Publikum staunen und abgehen lässt. Third Floor (Jazzhaus Records, Produzent Chris West - Status Quo u.a.) ist seit dem 28.08.2011 auf dem Markt. Bestellen kann man das Album auch über Jazzhaus Records in D-Freiburg). Das Album haben wir bereits am 12.08.11 vorgestellt.

Die Songs sind ein Zusammenspiel aus herkömmlichem alten Rock und aus Britisch-Rock. Kurtis Smith (drums) beschrieb den Stil als extrem homogen agierende Band, zu der er (*03.1988) hinter dem Schlagzeug, sein Vater Tim Smith am Bass und der junge, sehr talentierte Gitarrist und Leadsänger Jason Barwick (*06.1989) gehören. The Brew haben eine gemeinsame Vorliebe für LED ZEPPELIN, JIMI HENDRIX, WOLFMOTHER u.a. Kurtis Smith "Grenzen ein zu reissen und möglichst viele Menschen anzusprechen, darum geht es uns!"

 

Genau so durchgemischt war auch das Publikum in der Gallery in Pratteln am 23.10.11, ohne Altersgrenzen! Der Konzertsaal war voller Menschen, die teils schon dem Konzert brodelnden Höllenkonzert im Frühjahr 2011 beiwohnten, welche die Location füllten, die schon vor dem Konzert die Gallery zum heissen Hexenkessel mutieren liessen. Die Drei kamen auf die Bühne, begannen zu spielen, die Leute hörten voller Hingabe zu und quittierten mit begeisterten Applaus.

 

Der junge Gitarrist Jason Barwick ist trotz seines jungen Alters ein hervorragender Musiker, der was drauf hat. Anfangs kam er mir mit seiner Performance vor wie der junge Mick Jagger oder aber Jimi Hendrix. Die Riffs knallten rüber, das Publikum staunte und applaudierte schon während der Songs. Stampfend, krachend kamen auch die Beats von Vater und Sohn Smith entgegen und gaben den Ton an. Mit druckvollen bluesgeschwängerten Nummern begeisterten die Jungs genauso wie mit ihrem heissen Britisch-Rock und Instrumental Einlagen. Der Sound des Trios schmetterte alle Zweifel, falls es die überhaupt gab, offensiv ab. Der Eröffnungssong "Six Dead" weckte und rüttelte müde Lebensgeister auf. Für mich war es Power mal Drei, die da auf der Bühne fegte und mit Sympathie entgegen kam, zwischenzeitlich auch mit trockenem britischem Humor. Mit voller Hingabe verliehen die Drei auch schwer daherkommenden Bluesrock der 70er ihren eigenständigen Touch. Instrumentale Stücke bzw. Einlagen zeigten absolut das Können der Jungs. Die bereits abgegriffene Gitarre von Jason Barwick unterlag den schnellen zaubernden Fingern von ihm, der Gesang unterstrich das Ganze. Ich möchte sagen, dass der Junge es mit hartgesottenen Altmeistern der Gitarre aufnehmen könnte, ein Junggitarrist als Stern am Himmel mit unglaublich leichter Fingerfertigkeit und Fähigkeit die Strings zu beherrschen und zu zähmen. Hit um Hit gab das Trio von sich und erst noch zweimal Zugaben als Dankeschön für das tosend applaudierende Volk.

 

Die Show geht weiter auf ihrer Tour, Daten findet ihr über unsere Live-Dates (ganz oben). Die Show ein unvergesslicher Trip! "The Third Floor" mit 11 Songs ist The Brew's 7. Werk. Hier die Diskografie:

 

The Brew - April 2006

Fate and Time - EP (April 2007

Live in Belgium - Live-DVD vom März 2008

The Joker - August 2008

A Million Dead Stars - Januar 2010

The Third Floor -  August 2011

 

"THE THIRD FLOOR" - unser Tipp KAUFEN !


The Brew Gig - Gallery Pratteln - Bilder


The Brew  - ihr aktuelles Album "The Third Floor" - Album-Review

12.08.11: Ihr aktuelles Album haben THE BREW im Programm wenn sie auf Deutschland-Tour, mit Abstecher in die Schweiz, gehen. "The Third Floor" heisst ihre neue CD (Jazzhaus Records VÖ: 26.08.11). Die britische Powerband unter Regie ihres Produzenten Chris West (The Verve, Status Quo) hat ihr neues Album aufgenommen. Die Songs sind wahrlich ein Mix zwischen Old School und modernem Rock, sagte Kurtis Smith und beschreibt damit den Stil jener extrem homogen agierenden Band, zu der er hinter dem Schlagzeug, sein Vater am Bass sowie der junge talentierte Gitarrist und Leadsänger Jason Barwick gehören. Als Inspiration für seine aktuelle Standortbestimmung nennt das seit 2004 brodelnde "Gebräu" die gemeinsame Vorliebe für Led Zeppelin, die frühen Pink Floyd, Jimi Hendrix, Wolfmother, The Raconteurs, , The Black Eyed Peas oder Kula Shaker. Generationsüberschreitend wie ihr Sound und die Besetzung, so bunt gemischt ist das Brew-Publikum. "Grenzen einzureissen und damit möglichst viele Menschen anzusprechen, darum geht es uns" offenbart Kurtis Smith.

 

"Third Floor" heisst das neue Album, welches wir schon früher bereits angekündigt haben. Das Titelstück handelt vom Leben auf Tour und davon, "...dass wir in Hotels meist im 3. Stockwer untergebracht sind..."erzählte Tim Smith, es soll die Band quasi in die nächsthöhere Karriere-Etage befördern! Ihre energiegeladenen Auftritte sprechen bereits für sich. Die Band hat ihre Wurzeln aus dem Nordosten Englands und überzeugt brillant von ihren vielen bisherigen Auftritten. Ihr Gemisch aus Rock und Blues-Rock beflügeln die Geister. Eindrucksvoll präsentieren sie sich mit ihrem Sound und beeindrucken für einen weiteren Karriere Schub die Menschen um sie herum und vor der Bühne. Ihre Herbst-Tour steht an, die vornehmlich in den allemanischen Landen stattfinden sowie mit einem 1-Konzert-Trip in die Schweiz abschwenken. Darauf freuen wir uns besonders, denn Blue Visions Rock ist dabei in der Galery in Pratteln am 23.10.11.

 

Ein paar Worte zu den Songs, man könnte sie mit 'grossartig' betiteln, dabei bleiben wir aber nicht. Die Rockmusik hat bereits Jahrzehnte überdauert und lebt weiter, solange Bands wie THE BREW sie am Leben erhalten und an junge Rockmusiker hinterlassen. The Brew zelebrieren ihre Songs. Sie verinnerlichen einem mit ihrer ganz eigentümlichen und eindrucksvollen Rock-Musik auch, wie er in den 70-igern war gemischt mit heutigem New-Rock und lassen teils vergangene Zeiten und Rockstyls aufleben. Mit ihrem 2. Track "Six Dead" sowie Track 3 "Reached the Sky" verdeutlichen sie was sie können, nämlich die Menschen erobern. Deftig, heftig, eindrucksvoll und energiegeladen geht es bei den Dreien on Stage ab. Wir werden euch vom einzigen im Oktober statt findenden Konzert in der Schweiz berichten und euch natürlich auch Bilder auf Blue Visions präsentieren. rl

 

Tracks

 

01 Sirens Of War

02 Six Dead

03 Reached The Sky

04 See You Once Again

05 Master And The Puppeteer

06 The Third Floor

07 Piper Of Greed

08 Crimson Crystal Raindrops

09 Hard Times

10 Imogen Mollie

11 Let It Back

Album-Titel "The Third Floor"

 

The Brew Line-Up:

www.the-brew.net

Kurtis Smith - Drums

Tim Smith - Bass

Jason Barwick - Frontman

 

Album-Release: 26.08.11

 

Label: Jazzhaus Records, Freiburg

www.jazzhausrecords.com
www.myspace.com/jazzhausrecords


The Brew - "The Third Floor" - new Album

29.07.11: THE BREW, die britische Rockband aus 3 Musikern, bieten beste Live Acts unserer Zeit. Sie präsentieren ihr neues Album "The Third Floor" auf ihrer Tour durch Deutschland im Oktober 2011. Der Album-Release dieses Albums ist am 26.08.11, der Produzent heisst Chris West (The Verve, Status Quo). die Songs sind eine Mischung aus altem Schulrock und modernem Rock, sagt Kurtis Smith, beim Beschreiben des Stils der Band, in welcher er die Drums spielt (*03.1988). Das Band-Trio ist Kurtis Smith (Drums), sein Vater am Bass und der junge Frontman Jason Barwick (*06.1989). Die drei spielen seit 2004 zusammen und sind inspiriert worden von Led Zeppelin, die frühen Pink Floyd, Jimi Hendrix, Wolfmother, The Raconteurs, Kula shaker und The Black Eyed Peas. "Tear down walls and reach as many people as possible. That's what we want." sagt Kurtis Smith. "Third Floor", der Titelsong, erzählt vom Leben auf Tour und "The fact that we usually stay on the third floor in hotels" (Tim Smith), setzt voraus die Band auf ihr nächstes Level ihrer Karriere zu hieven. "We always give 110%" (Tim Smith). Die Band sieht jedenfalls einer grossen Zukunft entgegen.

 

Album-Titel "The Third Floor"

The Brew Line-Up: www.the-brew.net

Kurtis Smith - Drums

Tim Smith - Bass

Jason Barwick - Frontman

 

Album-Release: 26.08.11

 

Label: Jazzhaus Records, Freiburg

www.jazzhausrecords.com
www.myspace.com/jazzhausrecords

 

Live-Gigs - Link ganz oben!

 


The Brew thanks to their fans

27.12.10: The Brew danken allen ihren Fans für ihre Treue und die Awards welche sie im Jahr 2010 erhalten haben durch ihre Fans. Original Letter:

"Hi to everyone, from Jason, Kurt and Tim have a great New Year!

The guys would like to take this opportunity in thanking everyone one of you for making 2010 the special year that it was! The Brew received 2 awards from Germany, the first an award from the Burg Herzburg festival. This was a "Gold Medal" award, for having the largest crowd in the 40 year history of the festival at the time slot the Brew played. The crowd was in excess of 10,000 at the time. The second, an award from Eclipsed Magazine Germany. This National, Classic Rock/Rock magazine awarded The Brew, as voted for by the readers, 3rd best Live act in Germany 2010, behind Deep Purple and Marillion! The lads were amazed by this fantastic accolade in their first full year of touring in Germany and to receive this, as voted for by the readers, was even more special to them! Again from eclipsed magazine, the The Brew CD release, A Million Dead Stars, end the year in the magazine album chart at number 12, again as voted for by the readers, an amazing achievement as additionally this album had been in the top 10 since its release in þbruary! The festival filmed in Spain this year at the Luna Lunera , Sos Del Ray, is scheduled for screening on national Spanish TV, channel TV2 and 40TV (EMTV) on January 4th. We believe the time will be 9am for TV2 and 10pm for 40TV, we cannot yet however 100% conform these times so please keep an eye on the tv listings to make sure you do not miss it!

A New live DVD release is underway and it is hoped will be ready for the tour of Spain due to start on 17th February. The Full dates for this tour will appear shortly on the websites and hopefully also the new FAN SITE in Spain. The details of which we will send out later when it is finished in its construction. Additionally, The German, Austrian, Switzerland and Czechoslovakia tour dates commencing on 18 March 2011 and the Poland Tour dates commencing 12 April 2011, will also be appearing on the websites very soon.

 

Please keep an eye on the tour dates as they are continually being updated with new dates, tours and Festival dates for 2011. Finally, the band have even managed to find the time to start work on the new album scheduled for release in autumn of 2011 =:p>. Its all thanks to you guys! What a Year!"


The Brew - gefeiertes Bluesrock-Power Trio aus England auf Tournée

27.10.10: Begeistertes Publikum, gut gefüllte Clubs, euphorische Kritiken. Gute Gründe für The Brew, nach erfolgreicher Frühjahrstour und vielen Festivalauftritten durch Zusatzshows im November/Dezember ihren Ruf als "einer der mitreissendsten Acts der Gegenwart" (Rocks) auch in Deutschland weiter auszubauen. "Es sind die Intensität, Kraft und Ausdauer, mit der das Trio die Geschichte des Bluesrock entstaubt, entschlackt und beackert, die den Funken auch auf Jugendliche überspringen lassen", fasste der Donaukurier seine Beobachtung zusammen. Korrekt, denn mit diesem postmodernen Sound-Gebräu werden nicht nur Ältere angesprochen. Es ist ein generationsübergreifender Spagat, der sich in der Gruppe selbst widerspiegelt. Sie besteht aus zwei Twens und dem Vater des zu Recht mit Led-Zeppelin-Drummer John Bonham verglichenen Schlagzeug-Kraftwerks Kurtis Smith. Das Epizentrum ihrer impulsiven, schweißtreibenden Show bildet Gitarrist/Sänger Jason Barwick. "Gefühlvoll streichelt er die Saiten, hämmert leidenschaftlich auf sie ein, dehnt den Vibrato-Arm der Gitarre so heftig, dass er abzubrechen droht, und springt immer wieder mit überschäumender Freude in die Luft", stellt der Bonner Generalanzeiger fest. "Das ist ganz großes Musik-Kino", bestätigt der Rezensent der Aachener Zeitung, und geht dann ins Detail: "Jasons Solo-Einlagen hören sich ein wenig an, als ob Jimmy Page von Led Zeppelin auf die frühen Pink Floyd trifft." Weitere stilistische Querverweise sind bei Jimi Hendrix sowie Stevie Ray Vaughan zu verorten. Barwick allerdings ist kein selbstverliebter Saitenakrobat, sondern seine Virtuosität klingt stets dreckig genug, um glaubwürdig zu sein. Zusätzlicher Pluspunkt: "The Brew lieben die große Geste, aber sie geben ihr etwas Spielerisches, Leichtes. Nie kommt etwas verkrampft" (Donaukurier). Ihr bis zu zwei Stunden dauerndes Programm besteht primär aus Songs der aktuellen CD "A Million Dead Stars" (Jazzhaus) und dem Album-Vorläufer "The Joker" plus eigener Interpretationen von "Little Wing" und "Voodoo Chile" (beide Hendrix). Bisweilen wird sogar Led Zeppelins faszinierender Drum-Orkan "Moby Dick" geboten. Beste Voraussetzungen, um bei der von den drei Briten entfachten Performance das bestätigt zu bekommen, was schon der englische Radiosender BBC1 trefflich so ausdrückte: "Die Power dieses Trios muss man gehört haben, um sie zu glauben!" www.the-brew.net.

Die Live-Gigs findet ihr auf "Live-Dates" gelber Schalter ganz oben!

Infos: Jazzhaus Booking 0049 (0)761-791978-18 buchmann@jazzhausbooking.com - www.jazzhausrecords.com - www.myspace.com/jazzhausrecords.


The Brew -  "A Million Dead Stars" Germany Tour 2010

03.02.10: The Brew das sind Bassist Tim Smith, sein Sohn Kurtis Smith am Schlagzeug und das junge Phänomen Jason Barwick an der Gitarre und am Gesang. Die Generationen übergreifende Besetzung verbindet Elemente des klassischen Rocks aus den 60er und 70er Jahren mit den Sounds von heute. Wie das ältere Bandmitglied erklärt, ist das explosive Gemisch auf ihrem aktuellen Album "A Million Dead Stars" sowohl für ältere als auch jüngere Musikfans: "Unsere Musik ist eher ein Echo aus der Vergangenheit. Aber die Produktion und der Sound des Albums sind sehr modern. Es hat einmal jemand gesagt, dass es keine Zukunft gibt ohne die Vergangenheit. Wir hoffen das Beste aus beiden Welten hinbekommen zu haben." Nach ihrem gleichnamigen Debüt "The Brew" im Jahr 2006 und einer EP mit dem Titel "Fate and Time" ein Jahr später, erregt das aufstrebende britische Trio 2008 Aufsehen mit dem international renommierten Album "The Joker". Scheinbar über Nacht füllte die Band tausender Locations in Ländern wie Polen und Spanien und hatte zudem einen hochkarätigen TV-Auftritt beim prestigeträchtigen Rockpalast in Deutschland. Ihre kürzlich fixierte Zusammenarbeit mit dem Freiburger Label Jazzhaus Records fiel mit einer "Einmal-im-Leben-Chance" zusammen, in den renommierten Chapel Studios mit dem erfahrenen Produzent Chris West zu arbeiten. Das Ziel dieser Sessions war es den jugendlichen Überschwang und die Energie, welche The Brew auf der Bühne erzeugt, festzuhalten und sie auf der Platte wiederzugeben. "A Million Dead Stars" schafft es diesen hohen Erwartungen gerecht zu werden und diese Energie wiederzugeben.

 

Die Songs wurden von der Band bereits live auf der Bühne angetestet. "Wir schreiben Songs, die wir live spielen können", erklärt Tim Smith, "......und wir nehmen Songs auf, die wir schon seit längerem live spielen. Wenn sie nicht live funktionieren, werden wir sie nicht aufzeichnen." Fans werden sofort eine Reihe der Tracks erkennen, die The Brew 2009 live präsentierten: der krachende und trotzige Opener "Every Gig Has a Neighbour" (mit dem hymnischen "Turn it up, play it loud!" Chor), das unerbittliche "Wrong Tunes", sowie eine exzellente Version des lyrischen und ergreifenden "KAM".

Auch einige vertraute Elemente bleiben der integraler Bestandteil des Sounds von The Brew. So lebt z.B. das Riff von Jimi Hendrix bei "Surrender It All" auf. Jason Barwick's akustisches Spiel auf "Mav the Rave" und "Monkey Train" hingegen, erinnert an Jimmy Page. Es gibt sogar eine Anspielung zu Malcolm Young (oder besser gesagt, mehrere) auf dem Titeltrack "A Million Dead Stars".

Bei den restlichen Songs zeigt die Band grenzenlose Passion, neue Wege zu gehen und produzierte mit "A Million Dead Stars" ein ungewöhnlich melodisches und stimmiges Album. Gleichzeitig nutzte Jason Barwick die Gelegenheit sich als Sänger zu etablieren. Tatsächlich dient das gesamte Album als eine Art "Coming Out Party". Dass der erst zwanzigjährige Jason Barwick die Aufgabe des Lead-Sängers übernommen hat, ist aber bereits ein erstes Anzeichen der Grösse. Seine genialsten Momente kommen bei "Change in the Air" zur Geltung, einer herausragenden Melodie, wie sie die Band zuvor noch nicht produzierte.

 

Produzent Chris West, der schon Erfahrungen mit klassischen Rockern wie Status Quo oder Uriah Heep, sowie mit den Britpop-Ikonen Richard Ashcroft und The Verve gesammelt hat, trug dazu bei, ein abwechslungsreiches Album mit kunstvoll geschichteten Songs zusammen zu stellen. Hierfür gibt es kein besseres Beispiel als den Titeltrack "A Million Dead Stars" selbst. Mit seinen siebeneinhalb irrsinnigen Minuten bietet das Lied mehrere mitreissende Höhepunkte - und gibt uns einen ersten Einblick, auf welche musikalischen Höhen diese talentierten Künstler bereit sind zu klettern.

 

Bis jetzt haben The Brew einen musikalischen Spagat vollzogen, Fans werden sich wohl im klassischen Rock, aber auch in den traditionellen Blues-Lagern finden lassen. Dass man mit dem Vergleich zu Künstlern aus der Vergangenheit tief fallen kann, ist Tim Smith und seinen beiden jungen Bandmitglieder sehr wohl bewusst. Das ist für sie umso mehr ein Grund noch härter zu arbeiten, etwas ganz Eigenes zu schaffen. "Ich denke, eine Band sucht seine Richtung für eine bestimmte Zeit", so spiegelt Tim Smith wider, ".....auf "A Million Dead Stars" haben wir aber schon sehr unseren eigenen Sound gefunden". Zur gleichen Zeit versuchen sie die Dinge nicht zu verkomplizieren oder sich zu weit von dem zu entfernen, was sie auf der Bühne machen. "Für uns ist es Rock 'n' Roll. Wir leben, atmen, schlafen und essen ihn".

www.jazzhausrecords.com - www.myspace.com/jazzhausrecords


 


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