|
www.bluevisions.ch
info@bluevisions.ch
BV-MySpace
©®
Copyright
2004
- 2014
Blue VisionS
| |
Uriel
     
Line-Up: Tom, bass - Norbert,
drums - Lewis, blues harp - Kess, voice - Joe, guitar - Arno,
guitar
http://www.uriel-rock.de
-
http://www.myspace.com/banduriel
-
www.joe-t-aykut.de
-
www.myspace.com/joeaykut
Uriel und Kess Kess
01.02.12: Kess (Sänger von Uriel)
unterscheidet bei seinen musikalischen
Aktivitäten zwischen Uriel und seinen
anderen Projekten wie z.B. Hot Legs mit
Sandrina oder Auftritten mit anderen Bands
wie der Kessband, also sehr vielseitig.
Es gäbe so
einige Projekte, auch ausserhalb von URIEL,
die er gerne machen würde, wir sind gespannt
auf diese und berichten natürlich.
Dieses Video haben wir noch erhalten, schaut
es euch doch mal an, hier
http://youtu.be/XEbWwfQ2f-k.
Mehr von Kess, dem Sänger von Uriel hier:
BV-URIEL !
|
Uriel & Kess - "Mercedes Benz" - Release 07.09.11
- eigene Seite auf Blue Visions Rock
21.01.12: Uriel mit Frontmann Kess haben sich zurück gemeldet mit einem tollen
Cover-Song von Janis Joplin, "MERCEDES
BENZ". Den Song könnt ihr euch hier
anhören:
http://www.myspace.com/banduriel.
Und hier gibt's noch ein einfaches
Home-Video dazu:
http://www.youtube.com/watch?
v=FOftHcne334&feature=player_profilepage.
Ein Video ganz anderer Art steht noch bevor.
Uriel haben mit der relativ bekannten
Sängerin Sandrina Sedona den Rod Stewart
Song "Hot Legs" als Duett aufgenommen
und das dazugehörige Video wird
wahrscheinlich im Januar 2012 produziert.
Das Ganze geht dann zugunsten der Peter
Maffay Stiftung. Sobald das Video fertig
ist, können wir es euch zeigen, das jedoch
mit der Band URIEL nichts zu tun. Kess
Roiser und Sandrina haben diesen Song bzw.
dieses Video aufgenommen.
Nun aber zu Janis Joplin. Wie folgt eine
Kurz-Bio zu Janis, der Ikone des schwarzen
Blues und Woodstock 1969, hier:
"Janis Joplin, geb. am 19.01.43 in Port
Arthur USA starb an einer Überdosis Heroin
den Drogentod am 04.10.70 in Hollywood, mit
gerade mal 27 Jahren, als sogenannt
weiss-schwarze Stimme!
Am 19.01.43 (Steinbock) wird Janis Joplin in
Port Arthur, im Staate Texas USA geboren und
hier wächst sie mir ihren jüngeren
Geschwistern Michael und Laura auf. "Ich
brauche Freiheit, und ich nehme sie mir!"
Mit diesem Motto wird Janis in der Schule
zur Aussenseiterin und leidet darunter. Als
sie 16 Jahre alt ist, freundet sie sich mit
sogenannten "Beatniks" an. Die Beatniks
rebellieren gegen die Gesellschaft und die
Diskriminierung von Farbigen. Janis fängt an
zu trinken, feiert Parties und schwänzt die
Schule. Und sie entdeckt die schwarze Musik.
Wenn sie den Blues singt, hat sie das
Gefühl, aus dem weissen Leben auszubrechen.
"Ich lasse meine Gefühle für mich
arbeiten", sagt sie. "Ich stecke alles, was
ich habe in die Songs."
Nach der High-School weiss Janis nicht
weiter, hängt rum und ist ständig
unzufrieden. Bis sie mit 19 die
Hippiekolonie Venice bei Los Angeles
besucht. Die Hippies experimentieren mit
Drogen Alkohol und freiem Sex. Janis bleibt
und probiert alles: nimmt Speed, trinkt
exzessiv und schläft mit Männern und Frauen.
Gelegentlich jobbt sie und tritt in Bars
auf. Aber nach 4 Jahren hat sie das Gefühl,
dass alles in ihrem Leben falsch läuft. 1965
kehrt sie zu ihren Eltern zurück. Sie geht
aufs College, aber das Studium erscheint ihr
hohl und anspruchslos. Als sie ein Jahr
später die Chance bekommt, bei einer Band in
San Francisco zu singen, zögert sie keine
Sekunde.
San Francisco ist 1966 die Stadt der Hippies
und Janis schreibt nach Hause: "In
sind Capes, irrer handgemachter Schmuck,
weite Schlabberkleidung und Sandalen. Die
jüngeren Mädchen tragen enge Schlaghosen,
die tief auf den Hüften sitzen und kurze
Tops - bauchfrei. Ich passe mich an und habe
neue Hüfthosen aus sehr breitem Cord. Auf
der Bühne trage ich meine
schwarzgoldgesprekelte Bluse, entweder mit
schwarzem Rock und hohen Stiefeln oder mit
schwarzen Levis und Sandalen."
Janis' Auftritte sind mehr als Konzerte. "Sie
ist wie eine explodierende 1000-Watt-Birne",
sagt eine Freundin und ein Fan schwärmt: "Sie
ist wie wir. Ich habe sie nie getroffen,
aber ich kenne sie. Wenn man sie hört, ist
es, als ob man seinen Körper verlässt."
Mit Liedern wie "Me an Bobby McGhee"
und "Try" wird Janis zur Göttin der
Hippie-Bewegung. Auf einem Konzert erscheint
sogar Paul McCartney, und Janis
schreibt an ihre Eltern: "Gottogott,
ich war völlig fertig. Wenn ich gewusst
hätte, dass er da ist, wäre ich von der
Bühne gesprungen."
1968 veröffentlichen Janis und die Band
Big Brother and the Holding Company die
LP "Cheap Thrills" mit Songs wie "Down
on Me" und "Cath Me Daddy".
Schon nach 3 Tagen wird das Album vergoldet.
Trotzdem sucht sich Janis wenig später
professionellere Musiker. 1969 gibt Janis in
Frankfurt ihr einziges Deutschland-Konzert
und im gleichen Jahr fegt sie auf dem
legendären Woodstock-Festival über die
Bühne. Sie ist ein Star - und zerstört ihr
Leben.
Janis trinkt immer exzessiver, oft hält sie
in der einen Hand das Mikro, in der anderen
das Whiskey-Glas. Ein Reporter fragt: "Bist
du glücklich?", und Janis weicht
aus: "Ich bin ganz oben."
Ihrer Schwester vertraut sie an: "Ich
will bloss ein bisschen Frieden."
Bald probiert sie das erste Mal Heroin. "Mir
passiert schon nichts, ich komme aus einer
zähen Familie", glaubt sie. Aber die
Droge hinterlässt ihre Spuren. David Niehaus,
ihre grosse Liebe, verlässt sie deswegen,
aber Janis schafft es nicht, von den Drogen
loszukommen.
Tod durch Unfall notiert der Arzt am
04.10.70, als er die tote Janis Joplin in
ihrem Hotelzimmer in Hollywood untersucht.
Doch nach der Obduktion ist klar: Die
27jährige starb an einer Überdosis Heroin. "Janis
starb nicht an einer Überdosis Heroin. Sie
starb an einer Überdosis Janis", meint
Eric Burdon, ein berühmter Kollege und
Freund und ihre Schwester Laura sagt: "Janis
war unfähig, das Leben zu nehmen, wie es kam".
Den Tod hat Janis dafür umso besser
geregelt. Ihre Asche soll vor Californien
ins Meer gestreut werden und ihren Freunden
hinterlässt sie 25'000 Dollar für das "tollste
Begräbnis der Welt". Bis heute gilt
Janis Joplin als die beste weisse
Blues-Sängerin der Welt." (Quellenangaben:
Gabriele Meinhard -
www.meinhard.privat.t-online.de vom
01.01.04.). Am 04.10.11 jährte sich der
Todestag von Janis Joplin zum 41. Mal.
Für mehr Infos über Janis Joplin könnt ihr
ihre Website anschauen:
www.officialjanis.com.
Mit dem Song "Mercedes Benz" von
Janis Joplin haben URIEL mit Frontmann KESS
ROISER einen noch eingehenderen Track
gestaltet, selbstverständlich mit sämtlichen
davor abgeklärten Auflagen und Rechten.
Bereits mehrfach wurde der Song
interpretiert von Uriel und Kess an diversen
Radiostationen in Deutschland gespielt, dies
mit sehr positiver Resonanz, was zur Freude
der Band Anlass gab. Mit der Coverversion
von URIEL hat die Band zu ihrem Tod gedacht.
So übrigens auch der Titel ihrer bereits im
Netz veröffentlichen Version. "Uriel:
Tribut to Janis Joplin"! Erhältlich
bei i Tunes, Amazon, Musicload etc. Das
jüngste Projekt von URIEL ist der klassische
Werbesong
"Like Ice In The Sunshine". Uriel
haben auch dafür eine individuelle
Neuversion produziert. Diese hat allerdings
mit Hardrock nichts zu tun, der Song ist in
der Spielweise leicht spanisch orientiert
und relativ sanft besungen. Sie möchten sich
damit für den Sommer 2012 bei Langnese
bewerben.
Wer mehr über URIEL in Erfahrung bringen
möchte, kann dies hier:
http://www.uriel-rock.de
-
http://www.myspace.com/banduriel
-
www.joe-t-aykut.de
-
www.myspace.com/joeaykut.
|
|
 Uriel
- Rock aus Germany
10.05.10:
Die
deutsche sechsköpfige Rockgruppe URIEL steht für Rock in
Deutscher Sprache.
Die Band stellt im Sommer 2010 ein hörenswertes,
aussergewöhnliches Album vor.
Eingängige Melodien verpackt in grossartig produziertem
Rocksound, perfekt kombiniert mit einer markanten Stimme und
poetisch aber schnörkellosen Texten: So unverwechselbar klingen
Uriel.
Und hinter der Ausarbeitung des Sounds stehen sechs echte
Vollblutmusiker, die ihr Handwerk unüberhörbar verstehen.
Die charackteristische Stimme gehört Frontmann Kess, der
auch für die ganz besonderen Texte der Songs verantwortlich ist.
Dem Sänger und bühnenerfahrenen Performer hört man seine
Leidenschaft bei jedem Ton an. Seine unverkennbare Stimme gibt
den Songs den entscheidenden Akzent und fügt sich trotzdem wie
ein virtuos gespieltes Instrument in den Mix ein.
Für den glaubhaft rockigen Sound ist Saitenflüsterer Joe T.
Aykut verantwortlich. Der im In- und Ausland vielgebuchte
und respektierte Gitarrist (über 60 Veröffentlichungen /
Produktionen für und mit renomierten Acts wie Robin Gibb, Gipsy
Kings, Bananafishbones) lässt mit seinem Know-How die Produktion
äusserst wertig klingen und hat auch bei der Postproduktion mit
seiner enormen Musikalität das Niveau von "Standard" auf
"international konkurrenzfähig" getrimmt.
Die Musik von "Uriel" will nicht den Mainstream-Weg des
geringsten Widerstandes gehen, sondern sucht sich gezielt ein
Publikum, das einen neuen Sound entdecken und geniessen will.
Auf der Suche nach Songs, die Leidenschaft als Basis haben, gut
ins Ohr gehen und alles andere als kurzlebig sind, findet man
mit "Uriel" dazu noch ein Projekt, das es so noch nicht
gegeben hat. Zwei Männer, die einen unerwartet breit gefächerten
musikalischen Output vorweisen können und mehr nach einer Band
klingen als so manche fünfköpfige Truppe.
Authentisch, kraftvoll, deutsch: Uriel! Wer sich auf ihre
Musik einlässt, wird sich wundern wie rockig und rough Ohrwürmer
doch klingen können.
Hört euch doch die Songs an und macht euch ein eigenes Bild der
Truppe - hier:
www.uriel-rock.de -
www.myspace.com/banduriel
! Kontakt
mail@uriel-rock.de !
     
Tom, bass - Norbert,
drums - Lewis, blues harp - Kess, voice - Joe, guitar - Arno,
guitar
|
|
Uriel - Debüt-Album 2010
Nach zahlreichen Auftritten mit
Rock-Coverbands im In- und Ausland gründete Frontmann Kess Ende 2009 mit
Gitarrist und Produzent Joe T. Aykut,
international bekannt durch Einspielungen und Kompositionen von
TV-Spots, Kino-, Filmsoundtracks, Radio Singles und mehr als 100 CD
Veröffentlichungen, die Hardrockband URIEL. Zusammen
produzierten sie das deutsche Debütalbum "Uriel - 2010". |
up |