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Bio Gotthard

Hena Leo Marc Steve Freddy Mandy (ex) Discography Biography Presse Off. Gotthard Coverband Grott Hard


Prices, gold and platinum and more - 14.01.2010

- 12 No.1 Alben

- 1 Diamond Award (1 Mio verkaufte Alben in der Schweiz)

- 1 3fach-Platin Album (Homerun)

- 5 Doppel Platin Alben (Human Zoo, One Life One Soul, Open,

  Defrosted, Lipservice)

- 6 Platin Alben (Gotthard, Dial Hard, G. One Team One Spirit,

  Made In Switzerland, Domino Effect)

- 1 No. 1 Single (Heaven)

- 6 Top Ten Singles

- 1 Gold Single (Heaven)


Die Geschichte von Gotthard von 1987 bis 1997
Artikel gesichtet in einer Fanclub-Broschüre von Brenno Brugnioli in Zusammenarbeit mit Giuly Vananti, Paolo Zanda und der „Gotthard-Familie“. Die Story findet sich ganz unten in Italienisch. Übersetzt vom Italienischen ins Deutsche (rl) 


1985

Damals existierte eine Band namens "Gipsy" mit guten Musikern, wie Leo Leoni an der Gitarre, Lutz Warwitz am Bass, Fabian Rose-Pesciallo an den Drums, Corrado Cavarra war an der Rhythmus-Gitarre und Danny Lee die Stimme. Aber kommen wir auf Steve Lee. Bevor er sein Leben der Musik verschrieb, machte er das Diplom als Goldschmied. Dieser Beruf gab im Zufriedenheit, damals wie auch heute noch, wenn er die Zeit findet Schmuckstücke herzustellen. Steve traf man am historischen Open Air in Lamone 1985, organisiert von C.O.O.L. Promotion des Freundes Tiziano Giannini. Damals kurios genug war, dass Steve an den Drums war. Er spielte gut Schlagzeug, aber hatte nicht das Aussehen eines Rockmusikers; kurze Haare, Gesicht eines braven Jungen, ganz normal gekleidet und schüchtern. Auch schon 1982 spielte er Schlagzeug in einer Band namens „Cromo“ mit denen eine CD erschien namens „Ticino musica vol. 1“ mit den Songs „E allora“, „Prova anche tu“ und „A testa bassa“ und Stücken von „Oasi“, „Oroc Flambe“ und „Poca Fera Band“. „Cromo“ setzte sich aus Gerard Ganganico an den Tasten und Stimme, Guido Gagliano an der Gitarre, Massimo Basso am Bass und Stimme, zusammen.   


1987

Von der Band „Trouble“ wurde eine 45-er-Single mit „Evens“ aufgenommen. Da in Amerika bereits eine Band mit diesem Namen existierte musste die Disc bzw. der Bandname geändert werden, ergo in „Forsale“. Wenn ihr diese CD hört, wird es euch leicht fallen die einzigartige Stimme von Steve zu erkennen, speziell in „Hold On“.


1988

erschien von Forsale die LP „Stranger In Town“ mit einigen Neuerungen in der Formation. Steve Lee am Mikrophon des Sängers, Nello Otupacca immer noch an den Tasten, Lutz Warwitz am Bass, Johnny Frizzi an den Drums und Mauro „Lupo“ Lupazzi an der Gitarre. Zur Mithilfe der Aufnahmen mit der Gitarre rief man Leo Leoni (guter Freund von Lupo Lupazzi), der richtige Moment für den Beginn einer tiefen Freundschaft zwischen ihm und Steve Lee. Gegen Ende Jahr lösten sich „Forsale“ auf. Leo und Steve vereinigten sich und gründeten mit gemeinsamen Kräften die „Krak“.
 

 


1989

Schon am Jahresbeginn formierte sich die Band „Krak“ mit Fabian Rose-Pesciallo an den Drums, Roger Rizzi am Bass und Frank Fersino an der Rhythmus-Gitarre. Ihre Konzerte hinterliessen Spuren und genau in diesem Jahr trafen sie auf „Don“ Marco Antognini, wichtige Persönlichkeit in der Zukunft von „Gotthard“, der begann einige Fränkli in die Band zu investieren für etwas mehr Professionalität. Das Jahr hindurch folgte ein Konzert dem anderen in der ganzen Schweiz. Es kamen verschiedene Songs dazu, schon dem Gotthardstyl näher, z.B. „Downtown“.
Die „Krak“ verbesserten sich von Konzert zu Konzert und begannen auf eine Platte hin zu arbeiten um den „grossen Schritt“ zu machen. In der Zwischenzeit verliess Frank Fersino die Gruppe, weil die Live-Auftritte zuviel waren und zu entfernt. Auch der Bassist, Roger Rizzi verliess die Band und wurde durch Marc Lynn von den „China“ (Schweizer Gruppe) ersetzt.


1990

Die „Krak“ wurden immer mehr professioneller und bekannt mit Mister Chris Von Rohr, heute Produzent von Gotthard. Der Name Krak passte immer weniger zur Band (auch weil Krak zu der Zeit in den Vereinigten Staaten als Droge zirkulierte). So wurde Gotthard geboren, eine Idee von Leo die Zustimmung fand. In der zweiten Jahreshälfte wurde der lang ersehnte Vertrag mit einer der weltweit bekanntesten Plattenfirmen BMG Ariola, abgeschlossen.


1991

flogen die „Unseren“ in das lang erträumte, warme Californien..... nach Los Angeles. Dort wurde das erste Kapitel einer langen Geschichte von „Gotthard“ gemacht. Mit Ihnen war auch Nello Otupacca der Gotthard schon bei den letzten Liedern am Keyboard und Klavier begleitete. In der Zwischenzeit kam auch die Trennung vom Drummer Fabian Rose-Pesciallo, nicht wegen der technischen Qualität sondern anderer Natur. Alsdann kam Hena Habegger aufs Parkett, die rhythmische Basis der Band.


1992

Im Februar erschien das erste Album von unseren „Söhnen der Berge“, gleichnamig wie die Band „Gotthard“ die sofort in die ersten Positionen der offiziellen Schweizer Charts kam. Während 15 Wochen war „Gotthard“ kam die CD zum heiss begehrten Gold, ein Traum wurde wahr. Im Rock Café in Biasca begann die „Energy Tour“ durch die ganze Schweiz., mit Gotthard und 2 anderen Schweizer Gruppen namens „Satrox“ und „Smash Alley“. Um live alles rauszuholen bedurfte es eines zweiten Gitarristen. Im Studio waren alle Gitarrenparts von Leo. Mit nur zwei Händen war es live nicht möglich die Parts zu spielen. Der Keyboarder Neil begleitete die Jungs auf ihrer Tour. Ein „alter“ Tessiner Freund, Theo Quadri, brachte sein Talent als zusätzlicher Gitarrist (aus einer langen Serie von Konzerten) mit ein.
Kaum Tourende und eine verdiente Pause, starteten Gotthard die Deutschland-Tour mit „Victory“ und dann für den Rest Europa mit „Magnum“. Während des Sommers wurden sie als Support-Gruppe zum Bryan Adams Konzert in Zürich eingeladen und für verschiedene weitere Open Airs und Festivals in ganz Europa.
Wieder einige Tage zu Hause gings auf Promo-Tour nach Japan, das Land wo auch die ganz Grossen waren. Eine andere wichtige Erinnerung ist auch die „Foundation Forum“ von Los Angeles. Von einer Verpflichtung zur anderen wurden zwei Video-Clips mit den Stücken „Hush“ und „All I Care For“ gedreht, die von MTV, dem Schweizer Fernsehen und anderen wichtigen Kanälen, ausgestrahlt wurden.


1993

Kontinuierlich kamen die Verpflichtungen aber mit grosser Zufriedenheit. Gotthard wurden für den „World Music Award“ nominiert, ähnlich der Prämie „Oscar“, nur für Musik. Sie erhielten den Preis „The Golden Reel“ gestiftet von Ampex in den Studios von Kanal 3, wurden danach immer gefragter für Promo, Open Airs und verschiedene andere Konzerte. Mit vielen Verpflichtung gebucht kam aber auch das Bedürfnis ein zweites Album zu relalisieren, so ging's Mitten im Sommer wieder nach Los Angeles in die Fortress Records Studios für die Aufnahme des Albums „Dial Hard“.


1994

Ende Januar erschien das zweite Meisterwerk das auch wieder in kurzer Zeit die Schweizer Charts stürmte und wochenlang blieb. Nach der goldenen erhielten sie auch die Platinplatte, was in der Schweiz schwierig ist. Die harte Arbeit trug ihre Früchte, auch in Japan und Deutschland klassifiziert auf den oberen Plätzen. Das „Gotthard“-Schiff reiste über schäumende Wellen von Verpflichtungen, nicht fehlen dürfende Open Airs und Festivals, auf Tour in der Schweiz nach Deutschland, Japan und anderen europäischen Nationen.  Wie immer war das erste Konzert ihrer Touren im Tessin am 02. März im „Alcatraz“ von Riazzino. Dieses Konzert mit den Schweden „It’s Alive“ bleibt für immer in Erinnerung. Auch dort wurde ein zweiter Gitarrist gerufen und auch diesmal handelte es sich um einen Tessiner, Igor Gianola mit seiner wunderbaren Technik, von den „Sleek“. Weitere bemerkenswerte Konzerte waren in Montreux, das Jazz-Festival, Live aus dem „Alabama“ in Monaco, die Udo Jürgens Geburtstags-Show in Innsbruck und das kolossale Festival „Rock am Ring & Riem“.


1995

Mit voller Zufriedenheit über das Album „Dial Hard“ und der mehrmonatigen Arbeit an einem weiteren Album, ging's wieder einmal nach Los Angeles wo sie in den A&M Studios das aufnahmen, was G. (G-Point) hiess. Drittes Werk von Gotthard, immer besser, trotzdem versuchten sie immer wieder einen Schritt weiter zu gehen. Auch diese CD war unter den Top 50 der Euro-Hitparade. Dahin zu kommen ist äusserst schwierig. Als Kostprobe des neuen Produkts gab es die Single „Father Is That Enough?“ die nicht mal innert einer Woche seit Erscheinen in den Charts landete. Die Single wurde auch als musikalische Begleitung des Films „Frankie“, ausgestrahlt vom Deutschen Fernsehen, Österreich und der deutsch sprechenden Schweiz.


1996

Das Album “G.“ erscheint. Wie schon gewohnt erzielte das Album erst Gold und dann Platin in einer Rekordzeit. Mit der noch „warmen“ CD ging's auf Europa-Tour und auf Besuch bei den japanischen Freunden. Auch diesmal wieder traditionell startete die Tour in der Heimat von „Gotthard“, im Ticino, am 15. März im Espocentro von Bellinzona in vollem Haus. Steve versteht es das Publikum auf seine charismatische Art zu verzaubern. Dieses Konzert begann mit den Dänen „Royal Hunt“. Zirka in der Hälfte des Konzertes gab’s eine Überraschung, die Goldene wurden bestätigt. Wie immer gaben unsere „langbehaarten Köpfe“ alles auf der Bühne und mit der Umkehr von Nello Otupacca war auch Mandy Meyer da, ein grosser der 6 Strings. Er verfügt über viel Erfahrung bei “Krokus“, “Cobra“, “Asia“ (mit der CD “Acqua“) und den „Katmandu“. Alles grosse Namen die Qualität bestätigen!
Während des Sommers bestätigte sich einmal mehr Leo’s Können im Komponieren und Arrangieren beweist sich in einer Paradeversion der Schweizer Hymne, welche von einem grossen Fan angewandt wird, nämlich vom Weltmeister des Kickboxens, Andy Hug. Ende des Jahres erfüllt sich der Wunsch der fenomenalen Operndiva Montserrat Caballé einen Song, für ihre CD “Friends for Life“ zusammen mit Steve Lee und Freunde des Kalibers Freddy Mercury, Bruce Dickinson, Johnny Hollyday, Vangelis, zu realisieren. Ein Geschenk des Glücks und eine Ehre, dass die Band einen Status der Professionalität die immer ausgedehnter wird erreicht hat.


1997

in einem Londoner Aufnahme-Studio begab sich das Zusammentreffen mit dieser grossen Diva. Das gewählte Stück hiess „One Life, One Soul“, welches kaum abgeändert wurde für die Aufnahme und in seiner Version bestand. Eine kleine Differenz zwischen dem Song auf Montserrat’s Album und der Publizierten gab es. Aus diesen Erfahrungen wuchs eine grosse Freundschaft zwischen der Diva und ihren liebsten „Lockenköpfchen“ „Gotthard“. In der Folge startete Gotthard eine akustische Mini-Tour in kleineren Clubs, eingeladen von Freunden und Mitarbeitern. Ausserdem war auch der Gitarristen Mandy Meyer dabei, bereits schon mal auf Tour mit ihnen, und auch Andy Pupato (Percussion) sowie H.P. Brüggemann an den Keyboards und der bekannte Gitarrenvirtuose Vic Vergeat (die Seele von “Toad“, grosser Gruppe aus den Siebzigern), die auch die 4 neuen Songs begleiten für Leo, Steve und das Auge oder besser gesagt das wachsame Ohr von Chris Von Rohr.
An diesen Abenden wurde eine unglaubliche Idee geboren, ein akustisches Live-Album zu machen. Zur Erinnerung die zwei Abende in Montreux, die zwei Daten im Record Rock Café von Locarno und dem Event des Jahres: diesem magischen Abend vom 2. August auf der Piazza Grande mit 10000 Personen und dem TSI (Tessiner TV). Auch Montserrat Caballé kam und es wurde ein Triumpf. Aber nicht alleine, da war auch eine Gruppe von Jungs der fünften Elementarschule geführt und instruiert von Maestro Theo Bart, der auch Lehrer von Leo Leoni war.... Das fragliche Lied hiess “Love Soul Matter“ mit dem Text der von Friede und Freundschaft. Auch mit diesem Lied erreichen Gotthard ihren Tribut mit Unterstützung von Theo’s KidsEnde September erscheint das wunderbare „Defrosted“, präsentiert auf dem Gipfel des Mutter Berges Sankt Gotthard, reserviert für die Presse und den Freunden der wahren europäischen Fanclubs. Gewaltiges Konzert, grandioses Fest mit Feuerwerk und einer riesigen brennenden Schrift „Gotthard“ auf einem Bergkamm begleitet von weither gereisten Freunden. Am selben Abend kam die Bestätigung für Gold für 30'000 verkaufe CDs innert paar Tagen. Um diejenigen zu beruhigen, die sich fragen weshalb auf dem Cover das Matterhorn abgebildet ist, wollen wir eine Erklärung abgeben. Der Gotthard ist das Symbol unserer Musiker, weist aber nicht eine so signifikante Form auf wie das Matterhorn. Dieses präsentiert die treffende Form als Mutter der „Berge“.
Gegen Ende Oktober begann eine neue “unplugged“ Tour in Deutschland und der Schweiz mit total 27 Konzerten. Zum Schluss sollen noch die vielen karitativen Aktionen von Gotthard angefügt sein, wie z.B. am „Thelethon im Dezember, auf dem “Zug der Hoffnung“ der zwischen Luzern und Mendrisio auf vielen Stationen halt machte, für kranke Kinder und auch für unsere Mitlebewesen, den Tieren, zusammen mit der dafür berühmten Brigitte Bardot.  Dafür gratulieren wir unseren geliebten braven Gotthard!



Wichtige Ereignisse

 

1992

  • Veröffentlichung des Debutalbums GOTTHARD

  • 15 Wochen in den Charts, Platin-Status

  • Headliner-Tour in der Schweiz

  • Tournee mit Victory in Deutschland

  • Tournee mit Magnum in Europa

  • Special Guest für Bryan Adams in Zürich

  • Auftritt beim Foundations Forum in Los Angeles

  • 1Festivalauftritte in ganz Europa Gold single (Heaven)

  • Videoclips für HUSH und ALL I CARE FOR auf MTV

1993

  • Nominierung für den World Music Award

  • Gewinner des Rete3-Preises Golden Reel

  • Festivalauftritte in der Schweiz

  • Promotion-Aktivitäten in Europa

1994

  • Veröffentlichung des zweiten Albums DIAL HARD

  • Album DIAL HARD hält sich mehrere Wochen auf Platz 1

  • Album DIAL HARD erreicht Platin

  • Album DIAL HARD auch in Deutschland und Japan in den Charts

  • Headliner-Tournee in der Schweiz, Deutschland und Japan

  • Festivalauftritte in ganz Europa

  • Videoclips zu MOUNTAIN MAMA und I'M ON MY WAY auf MTV

  • Fernsehauftritt beim Montreux Jazz Festival

  • Fernsehauftritt bei Udo Jürgens Show

  • Auftritte bei ROCK AM RING und ROCK IN RIEM

1995

  • Aufnahme des Albums G. in Los Angeles

  • Veröffentlichung der Single FATHER IS THAT ENOUGH?

  • Charteinstieg der Single nach 2 Wochen

  • Soundtrack zur Fernsehserie Frankie (ZDF/ORG/SRG)

1996

  • Veröffentlichung des Albums G.

  • Album G. erreicht Platin in der Schweiz und Top 50 in Deutschland

  • ausverkaufte Tour in der Schweiz

  • große Tournee (20 Dates) in Deutschland

  • weitere Tournee in Japan

1997

  • Februar: Veröffentlichung der Single ONE LIFE ONE SOUL mit Montserrat Caballé

  • Die Single ONE LIFE ONE SOUL hält sich mehrere Wochen in den Schweizer Charts

  • Mehrere Konzerte und TV-Auftritte mit Montserrat Caballè

  • März: Gewinner des Musikpreises PRIX WALO (Schweiz)

  • Juli: Auftritt beim Montreux Jazz Festival

  • August: Festivalauftritte in der Schweiz

  • September: Veröffentlichung des Live-Akkustik-Albums D-FROSTED

  • Oktober: Album D-FROSTED hält sich 5 Wochen auf No.1 der Charts

  • November-Dezember: Album D-FROSTED erreicht Doppel-Platin

  • ausverkaufte Tournee in der Schweiz und Deutschland

  • weitere Konzerte in Frankreich und Italien

  • Dezember: Fernsehauftritte in ganz Europa (SF DRS, ARD, ZDF, ORF, VIVA)

1998

  • Januar: Veröffentlichung der Single SOMEDAY

  • März: Gewinner des Musikpreises PRIX WALO (Schweiz)

  • Juni: Gewinner des International Music Awards (Monaco)

  • Sommer: Festivalauftritte in der ganzen Schweiz

  • Juli: Beginn der Aufnahmen zum Album OPEN

  • November: Veröffentlichung der Single LET IT RAIN

  • Charteinstieg von LET IN RAIN in den Top 10

  • Tournee als Support Act für Deep Purple in Frankreich

  • Promotion-Tour durch Schweiz und Deutschland

1999

  • Februar: Veröffentlichung des Albums OPEN

  • Album OPEN hält sich 5 Wochen auf Platz 1 der Schweizer Charts

  • März: Album OPEN auch in Deutschland und Österreich mit Top 30 Platzierungen

  • Album OPEN erreicht Doppel-Platin

  • Große Promotion-Tour durch Deutschland, Schweiz und Frankreich

  • März-April: Tourneen in Deutschland, Schweiz, Frankreich und Holland

  • Sommer: diverse Festivalauftritte in Europa

  • September: Veröffentlichung der Single BLACKBERRY WAY mit Video

  • November: Veröffentlichung der Single MERRY X-MAS

  • Charteinstieg von MERRY X-MAS in den Top 5

  • Dezember: Weitere Tournee in der Schweiz

2000

  • November: Direkter Charteintritt der Single HEAVEN auf Platz 6

  • Die Single HEAVEN steigt weiter bis auf Platz 1 und erhält Gold Dezember: Das bandeigene Tonstudio wird fertig gestellt

  • Beginn der Aufnahmen zu HOMERUN

2001

  • Januar: Veröffentlichung des Albums HOMERUN

  • HOMERUN mit direktem Charteinstieg auf No.1 der

  • Februar: Charteinstieg auf No.1 der Schweizer Charts, No. 14 in Deutschland

  • März: HOMERUN hält sich 6 Wochen auf Platz 1

  • Veröffentlichung der Single HOMERUN

  • Juni: Das Album Homerun erreicht Dreifach-Platin

  • Livekonzerte als Special Guest von BON JOVI in Zürich, Wien und München

  • Juli: Livekonzert als Special Guest von AC/DC in Turin

  • August: Special Project mit Eishockey Top Scorer

  • Oktober: Aufnahmen mit Schweizer Sportstars einer Sonderedition von HEAVEN

  • Dezember: TV-Auftritt mit Schweizer Sportstars in der Sportgala von SF DRS

  • HOMERUN wird Album des Jahres auf Platz 1 in der Schweiz

2002

  • Januar: Gewinner des Musikpreises PRIX WALO

  • Videodreh für HEAVEN in Bangkok

  • ART ON ICE Shows in Deutschland und der Schweiz

  • Veröffentlichung des Best-Of-Ballads-Album ONE LIFE ONE SOUL

  • Februar: ONE LIFE ONE SOUL steigt auf Platz 1 der Schweizer Charts ein.

  • März: ONE LIFE ONE SOUL erreicht Doppel-Platin

  • Juli: Co-Headliner beim Ministry-Of-Rock-Festival

  • Oktober: Beginn der Studioaufnahmen für HUMAN ZOO mit Producer Marc Tanner (The Calling, Aerosmith)

  • November: Mix des Albums HUMAN ZOO in Los Angeles

  • Dezember: ART ON ICE Shows in der Schweiz

2003

  • Januar: TV-Auftritt in Benissimo mit WHAT I LIKE

  • Februar: Veröffentlichung des Albums HUMAN ZOO, direkter Charteinstieg auf No.1

  • März: Tournee in Deutschland und Österreich

  • TV-Auftritt mit HAVE A LITTLE FAITH in der ARD-Gala für Kinder im Irak

  • ARD-Gala für Kinder im Irak

  • Mai: Tournee in der Schweiz

  • Veröffentlichung der Single JANIE'S NOT ALONE

  • Album HUMAN ZOO erreicht Doppel-Platin

  • Co-Headliner bei 300-Jahr Feier in St. Petersburg

  • Auftritt im Kreml / Moskau

  • Juni: TV-Auftritt bei der Box-Weltmeisterschaft mit WHAT I LIKE

  • Tournee in Japan

  • Juli-September: Open Airs in Deutschland, Österreich und der Schweiz

  • September: Veröffentlichung der Single HAVE A LITTLE FAITH

  • Dezember: TV-Auftritt in der Denise-Bielmann-Gala

2004

  • April: Neues Management

  • Mai: Neuer Gitarrist - Freddy Scherer

  • Juni-September: Open Airs in Schweiz, Deutschland, Österreich und Holland

  • Juli: Veröffentlichung Olympia-Single One Team One Spirit

  • August: Besuch der Olympischen Spiele in Athen

  • Gründung der eigenen Plattenfirma - G.Records

  • Veröffentlichung des Best-Of-Albums One Team One Spirit

  • Oktober: Start der Aufnahmen zum neuen Album

  • Dezember: Diamond Award für mehr als 1 Million verkaufter Alben in der Schweiz

  • Album One Team One Spirit erhält Platin

  • Weltweiter Plattenvertrag mit Nuclear Blast

  • Fernsehauftritt bei den Credit Suisse Sports Awards

2005

  • März: Videodreh für LIFT U UP in Bukarest

  • April: Veröffentlichung der Single LIFT U UP

  • Mai: Pre-Release-Shows in der Schweiz

  • Juni: Veröffentlichung des Albums LIPSERVICE

  • Juli-September: Festivalauftritte in Deutschland, Schweiz, Österreich, England und Italien

  • November-Dezember: Tournee Deutschland - Schweiz

  • Dezember: DVD/CD Aufnahme in Zürich

2006

  • März: Tournee start in St. Petersburg 30 März

  • April-September: Tournee in Europa

  • April-September: Headliner - und Festival-Tour in Europa. Fernseh-Shows in Russland

  • September: Doppel-Platin für "Lipservice" und Platin für "Made In Switzerland"

  • Oktober: Südamerika-Tour

  • Dezember: Aufnahme-Beginn für das neue Album "Domino Effect", (Veröffentlichung im April 2007)

2007

  • Januar: Veröffentlichung der 2. spanischen Single "El Traidor" (Anytime, Anywhere)

  • April: Der VW Golf special edition in Zusammenarbeit mit AMAG Tessin geht in den Verkauf

  • Mai: Veröffentlichung und direkter Nr. Aufstieg für das 12. Album "Domino Effect"

  • April-September: Headliner und Festivaltour in Europa / TV Auftritt in Russland

  • Juni-September: Open Air Shows in Europa

  • September: 1. Veröffentlichung in den USA "Domino Effect"

  • September: Tour in Japan, Korea und Russland

  • Oktober-Dezember: Headliner Tour durch Europa

  • Dezember: Das Album "Domino Effect" erhält Platin Status

  • Dezember: "Lift u Up" wird von Millionen von TV Zuschauern als bester Ohrwurm auserkoren

2008

  • Januar: Gewinner des ersten Swiss Music Awards für das beste Schweizer Rockalbum

  • Februar: Nachholen der verschobenen Konzerte in den Benelux Ländern

  • April: Special Konzert beim bekannten "Unplugged in Zermatt" mit Gastmusiker "Jon Lord" beim Song "Hush" (Deep Purple). Das Konzert wurde Live im TV aufgenommen.

  • Mai: Nachholen der verschobenen Konzerte in Skandinavien - Herausgabe von "Lift u Up" als Remix vom bekannten DJ "Mousse T" zur Unterstützung des Schweizer Teams an der Europameisterschaft 2008.

  • Juni-Juli: Verschiedene Festivals in ganz Europa (Schweden rock, arrow rock, masters of rock etc.)

  • August: Special Konzert auf dem Pilatus am Vierwaldstättersee zusammen mit Pegasus. - Organisation und Auftritt auf dem Gotthard Open Air auf dem Gotthard Hospiz in Zusammenarbeit mit Harley Davidson Switzerland. Wir hatten fantastische Reaktionen der Besucher.

  • Oktober-November: Special Gäste auf der 40 Jahre Jubiläumstour von "Deep Purple", Tour in Deutschland.

  • Dezember: Songwriting in ihrem Studio.

2009

  • Januar: in Bearbeitung

2010

  • Januar: in Bearbeitung


La Storia di Gotthard da 1987 fino 1997
Articolo Bio nel Fanclub-Libero die Brenno Brugnoli, Giuly Vananti, Paolo Zanda (King of Ruspiro) e la famiglia dei Gotthard-Figli.

 

Leo inizia molto presto a fare musica, già in quinta elementare passava parecchio del suo tempo con la sua chitarra e il suo piccolo ampli; la sua arma migliore è sempre stata la perseveranza e la voglia di riuscire. Anche se il desiderio di vivere di musica era già nei suoi pensieri, si dedicò con impegno al conseguimento del diploma di elettricista; questo appunto l'ho voluto fare per i giovanissimi che vogliono dedicarsi alla musica, é importante avere in mano un diploma! (Piccola curiosità: anche George Harrison, chitarrista dei Beatles faceva l'elettricista!). Dopo qualche esperienza con piccolo gruppetti quali i Dynamics e il "Rock Sirs", con i quali incise un 45 giri, trovò la prima formazione importante, i "Gipsy". La band era composta da ottimi musicisti, oltre a Leo alla chitarra, Lutz Warsitz al basso, Fabian Rose-Pesciallo alla batteria, Corrado Cavarra alla chitarra ritmica e Danny Lee alla voce; quest'ultimi due sono tutt'ora preziosissimi membri e collaboratori della "Gotthard-family". Con questa formazione inizio a fare cose interessanti, si ricordano le loro esibizioni sia per la qualità musicale che per la simpatira del loro show, Danny era agitatissimo e colorava le serate con trovate davvero divertenti, un po' alla David Lee Roth.
 

Sospendiamo per un attimo il capitolo Leo per parlare di Steve Lee. Anche lui prima di dedicarsi esclusivamente alla musica, consegui il diploma di orefice; questa professione gli dava molte soddisfazioni tnt'è che ancora adesso, quando trova il tempo, si diverta a creare qualche gioiello. E disponibile un anello chiamato "Mr. G" che è stato disegnato e viene "fabbricato" del nostro Steve, interamente in argento, a chi fosse interessato dico solo che ci vuole qualche settimana di tempo per la realizzazione (il prezzo è di frs. 98.-).

 

Ricordo Steve dal primo e storico Open-Air di Lamone nel 1985 organzato dalla C.O.O.L promotion, dall'amico Tiziano Giannini. Abbastanza curioso il fatto che a quei tempi suonava la batteria in un ottimo gruppo di quel periode, i "Trouble". Alla voce c'era Flavio H., alla chitarra Kiko Berta (fondatore dei K-Sound), al basso Maurice Pedretti, alle tastiere un'altro personaggio che ritroveremo ancora nella storia dei "Gotthard", ossia Nello Otupacca, mentre alla batteria c'era appunto Steve Lee.

 

Se devo essere sincero, Steve fu proprio quello che mi colpi di meno, la batteria la suonava piuttosto bene ma non aveva un "look" da musicista rock; capelli corti, faccia da bravo ragazzo, vestiva in modo normale ed era piottosto timido. Se mi avessero detto che un giorno sarebbe diventato uno dei migliori cantanti al mondo e che sarebbe stato competamente a proprio agio sopra un palco anche con davanti 10'000 persone o più, probabilmente, anzi sicuramente non ci avrei scommesso neanche il classico 5 centesimi. Vorrei anche annotare che già nel 1982 suonava la batteria nei "Cromo" con i quali incise un disco "Ticino musica vol.1" che comprendeva i loro brani "E allora", "Prova anche tu" e "A testa bassa", unitamente a brani degli "Oasi", "Oroc Flambe" e "Poca Fera Band". La formazione comprendeva: Gerard Garganico alle tastiere e voce, Guido Gagliano alla chitarra, Massimo Basso al basso e voce (scusate la ripetizione inevitabile).

 

1987

Con i "Trouble" incide un maxi 45 giri intitolato "Even". Visto che in America esisteva già una band con questo nome, per poter far uscire il disco furono costretti a cambiarlo, cosi nacquero i "Forsale".  Se avrete il piacere di ascoltare questo lavoro, oltre alle sue rullate, vi sarà abbastanza facile sentiere già le vibrazioni delle sue corde vocali in alcune strofe, specialmente nel brano "Hold on".


1988
Agli inizi di quest'anno i "Forsale" escono con il 33 giri "Stranger in Town", con alcuni cambiamenti nella formazione. Abbandonata la batteria troviamo già Steve Lee dietro la microfono, Nello Otupacca sempre alle tastiere, Lutz Warsitz al basso, Johnny Frizzi alla batteria e Mauro "Lupo" Lupazzi alla chitarra. Per l'incisione dell'album viene chiamato a collabora anche Leo Leoni, grande amico di "Lupo" Lupazzi. La giusta occasione per approfondire l'amicizia con Steve Lee e scoprire di avere parecchie idee in comune...... Verso fine anno i "Forsale" si sciolgono, Leo e Steve uniscono le proprie forze e formano i "Krak".


1989
Già all'inizio di quest'anno è possibile vedere i "Krak" esibirsi dal vivo con Fabian Rose-Pesciallo alla batteria, Roger Rizzi al basso e Frank Fersino alla ritmica. Sul palco non c'è ancora la naturalezza necessaria, ma il power è notevole e i concerti lasciano il segno.... e durante prioprio quest'anno incontrano Don Marco Antognini, personaggio importante per i futuro dei "Gotthard", che incomincia ad investire qualche soldino per cercare di dare un po' per tutta la Svizzera. Si aggiungono diversi nuovi brani già molto vicini al futuro "Gotthard"-style: ad esempio "Downtown".


1990

Visto che le apparizioni dei "Krak" sono sempre più apprezzate e il sound migliora di concerto in concerto, si comincia a cercare una casa discografica disposta a lanciare la band e fare il grande passo. Nel frattempo Frand Fersino lascia il gruppo perché gli pmpegni "live" cominciano ad essere parecchi ed alcuni anche relativamente lontani: non se la sente di mollare tutto per tentare di campare con la musica! Anche il bassista Roger Rizzi lascia la band e viene sostituito da Marc Lynn, prelevato dai "China", gruppo Svizzero di buon successo oltre "Gotthard".

I "Krak" diventano sempre più professionali e alcune case discografiche cominciano ad interessarsi a loro grazie anche all'aiuto molto, anche se l'idea di Leo è ispirata ai fumetti ("Krak" significa una cosa che si rompe o meglio.... sfonda), in questo periodo negli Stati Uniti comincia purtroppo a circolare una nuova droga che porta lo stesso nome e che, anche se scritto differentemente, lo si pronuncia uguale. I nostri amici non vogliono avere un nome abbinabile ad un micidiale prodotto stupefacente, ed ecco nascere il nome "Gotthard"; l'idea è stata lanciata da Leo e dopo qualche giorno di grasse risale viene preso seriamente in considerazione e si revelerà davvero una mossa azzeccata! Questa scelta stà un po' a significare il desiderio di uscire dal Ticino e sboccare nel resto della Svizzera ed del mondo, proprio come quando si valica il passo del San Gottardo. Chi avrebbe mai immaginato che dall'altro versante avrebbero trovato perfino il Giappone? Nella seconda metà dell'anno arriva il tanto atteso contratto con una tra le più importanti case discografiche al mondo, la BMG Ariola.
 

1991
Agli inizi di quest'anno i "nostri" volano nella tanto sognrata, calda e amatissima California.... a Los Angeles per registrare quello che sarà il primo capitolo di una lunga storia, l'omonimo "Gotthard".
Con loro c'è anche Nello Otupacca che già negli ultimi concerti aveva aggiunto il suono delle sue tastiere al "Gotthard-sound" Nel frattempo avviene anche la separazione dal batterista Fabian Rose-Pesciallo. Sicuramente non per le sue qualità tecniche, ma piuttosto per quell'incompatibilià di carattere che puó capitare anche nella migliori famiglie. Ed ecco entrare in gioco Hena Habbegger che ha tutte le carte in regola per diventare l'indispensabile base ritmica della band. In pochissimo tempo entra in sintonia con il gruppo in tutto e per tutto!

 

1992
A febbraio esce il primo album dei nostri "figli della montagna", che entra subito nei primi posti delle classifiche svizzere e vi rimane per ben 15 settimane ottenendo il tanto sognato disco d'oro, il sogno diventa raltà. Dal Rock Café di Biasca parte "Energy Tour", che viaggerà a pieni giri per tutta la confederazione. Con i "Gotthard" altri due gruppi nazionali: i "Satrox" e gli "Smash Alley". Per dare il giusto sound alle apparazioni dal vivo si rende necessario l'aiuto di un secondo chitarrista. In studio, tutte le parti di chitarra vengono eseguite da Leo e sovrapposte in un secondo tempo, ma avendo solo due mani, ottenere lo stesso risultato dal vivo, è praticamente impossibile. Oltre a questo non ci sono le tastiere di Nello che non seguirà il tour.  Viene cosi reclutato un "vecchio" amico ticinese, ovvero Theo Quadri, che son il suo talento contribuisce alla perfetta riuscita die una lunga serie di concerti.
Dopo aver raccolto ampi successi durante il tour svizzero si rientra in Ticino per una breve pausa, giutsto per ricaricare le batterie, poi si rparte per la Germania, con i "Victory" e per il resto dell'Europa con i "Magnum". Durante l'estate vengono chiamati come ospiti da Bryan Adams a Zurigo e partecipano a diversi Open Air e Festival in tutta Europa. Qualche giorno a casa e via per il tour promozionale in Giappone, terra che li accoglie alla grande!! Altra apparizione importante da ricordare al "Foundation Forum" di Los Angeles. Tra un 'impegno e l'alstro vengono anche realizzati due video clips dei brani "Hush" e "All I Care For", che vengono trasmessi su MTV, TV svizzera ed altri canali importanti.

 

1993
Continuano senza sosta gli pmpegni e le soddisfazioni. Vengono nominati al "World Music Award", una specie di premio "Oscar" per la musica internazionale. Ricevono il premio "The Golden Reel"  consegnato dalla Ampex negli studi di Rete 3 e proseguono a vele spiegate con apparizioni promozionali e la partecipazione, sempre più richiesta, ad Open-Air e Concerti vari. Tra un'impegno e l'altro si inzia a gettare le basi per il nuovo album e verso metà estate si rparte per Los Angeles, sempre presso i Fortress Records Studios già utilizzati per l'album die debutto, per la registrazione del secondo album "Dial Hard".

 

1994
A fine gennaio esce i secondo capolavoro che in breve tempo raggiunge la prima posizione nelle hit parade svizzere e vi rimane per diverse settimane, oltre al disco d'oro arriva anche il platino e vi posso assicurare che raggiungere questo traguardo in svizzera è davvero un'impresa difficilissima!!!! Il Duro lavoro svolto dà ancora i suoi frutti...... Anche in Germania e Giappone entra in classifica tra le primissime posizioni. Il battello "Gotthard" viaggia a gonfie vele e oltre alle diverse apparizioni agli immancabili Open Air e festival vari, parte il tour in Svizzera, Germania, Giappone ed altre nazioni d'Europa.
Come sempre , il Ticino viene onorato con il concerto d'apertura del nuovo tour, la sera del 2 marzo all'Alcatraz di Riazzino. Questo concerto aperto dagli svedesi "It's Alive" resterà a lungo nella memoria dei numerosissimi presenti. Anche in questo caso viene chiamato und secondo chirattista, e anche questa volta si tratta di un ticinese: Igor Gianola, prelevato dagli "Sleek" che con la sua pregevole tecnica da la giusta compattezza al sound di questo nuovo tour. Altre apparizioni degne di nota sono: il Festival Jazz di Montreux", "Live aus dem Alabama" a Monaco, "Udo Juergens anniversary show" a insbruck e per finire il colossale festival "Rock am Ring & Riem".

 

1995
Dopo le soddisfazioni avute con "Dial Hard" è ora di preparare i brani per un nuovo album e siccome il desiderio die migliorare è d'obbligo bisogna lavorare sodo e dopo qualche mese di preparazioni si riparte per Los Angeles dove i "nostri" registrerano quello che sarà poi "G." nei mitici A&M studios. Terza freccia scagliata dritta al centro del bersaglio, e i "Gotthard" si rivelano meglio di Robin Hood e non sbagliano un colpo, anche se migliorare diventa sempre più difficile, riescono sempre a fare un passo in avanti. Forse per essere più coerente dovrei dire che si rivelano meglio di Giuglielmo Tell e che non sbagliano una mela!...... lascio scegliere a voi! Il disco entra anche nei Top 50 della Euro Hit Parade, una classifica che viene calcolata in base alla media delle vendite in tutte le nazioni Europee e riuscire ad entrarci è davvero difficilissimo. Come assaggio del nuovo prodotto, il singolo "Father is that enough?" entra nelle hit parade dopo neanche una settimana dall'uscita. Viene anche inserito nella colonna sonora del film "Frankie", programmato dalle TV Tedesche, austriache e svizzero-tedesche.

 

1996
Viene lanciato l'album "G." che, come "tradizione" raggiunge il disco d'oro e pure il platino in tempo record. Con il disco ancora "caldo" parte il tour europeo con visita agli amici giapponesi. Anche in questo caso l'onore di aprire le danze è riservato al nostro Ticino e la sera del 15 marzo all'Espocentro die Bellinzona si celebra questa primizia in una cornice di gente veramente svalorditiva alle nostre latitudini. I tisinesi, solitamente "freddi" in questo genere di avvenimenti, non riescono a resistere a questo nuovo show ed al potente sound, anche perché Steve riesce a coinvolgere il pubblico in modo davvero straordinario. Il concerto viene aperto dai danesi "Royal Hunt" che vengono accolti molto bene dai moltissimi presenti. A circa metà concerto arriva anche und bella sorpresa, vengono consegnati i dischi d'oro, cosi, ancor più caricati, i "Gotthard" regalano una serie di brani che resteranno impressi a molti fans per la professionalità e la bravura di tutti gli elementi presenti sul palco. Come sempe i "nostri 4 capelloni" hanno dei rinforzi per rendere al meglio anche sul palco e oltre al ritorno delle tastiere di Nello Otupacco c'è anche Mandy Meyer, un grande della 6 corde. Di lui vorrei ricordare le esperienza fatte con i "Krokus", "Cobra", "Asia" (neldisco "Acqua") e i "Katmandu". Tutti grandi nomi che confermano il prestigio e la qualità di questo nuovo acquisto!

 

Durante l'estate il nostro Leo conferma le sue doti di compositore ed arrangiatore e registra una rivistata versione dell'inno svizzero che verrà utilizzata da un grande fan; il campione del mondo di kicking boxing, Andy Hug. Verso la fine del'anno la famosissima cantante lirica Montserrat Caballé manifesta il desiderio di inserire un loro brano nel suo disco "Friends for life" e il fatto che Steve e compagni siano richiesti a pari di celebrità mondiali del calibro di Freddy Mercury, Bruce Dickinson, Johnny Hollyday, Vangelis e molti altri non è certamente un regalo della fortuna ma una conferma che la band ha raggiunto una maturazione ed una professionalità che li porterà sempre più lontano!!!

 

1997
Ad inizio anno in uno studio di registazione a Londra avviene l'incontro con questa grandissima signora e si inizia a registrare. Il brano prescelto per questa straordinaria fusione è "One Life, One Soul" che non viene praticamente modificato per l'occasione visto che è praticamente perfetto nella versione originale e si adatta perfettamente anche alle tonalità liriche. C'è comunque una piccola differenza di arrangiamento tra la versione inserita nell'album di Montserrat e quella pubblicata come singolo. Da questa esprerienza nasce anche una grande amicizia con la simpaticissima Caballè che vivendo in un ambiente un po' anzi molto, particolare, apprezza moltissimo la modestia e i modi di fare dei "Gotthard" e di tanto in tanto prende contatto con i suoi cappelloni preferiti!! Esauriti gli impegni ufficiali per la presentazione dell'ormai mitico "G.", la band sente la voglia di provare qualcosa di diverso. forse stimolati dall'esperienza con la grande Montserrat. Si pensa di fare qualche serata acustica in piccoli club.
Oltre agli strabilianti arrangiamenti sui brani da presentare in questo minitour unplugged, i "Gotthard" invitano degli amici a collaborare attivamente sul palco. Oltre al chirarrista Mandy Meyer, già in tour con loro, vengono coinvolti Andy Pupato alle percussioni, H.P. Brüggeman alle tastiere e il virtuasissimo chitarrista Vic Vergeat (anima dei "Toad", grande gruppo degli anni settante) che firma anche 4 brani nuovi unitamente a Leo, Steve e l'occhio o meglio l'orecchio vigile di Chris Von Rohr.
Queste serate ottengono un seccesso incredibile e nasce l'idea di fare un album dal vivo, accustico. Da ricordare le serate a Montreux, le due date al Record Rock Café di Locarno e l'evento dell'anno: quella magica serata del 2 agosto in Piazza Grande con più di 10'000 persone e la TSI a filmare il tutto. Arriva anche Montserrat Caballè ed è un trionfo..... Ma non solo, c'è anche un gruppo di ragazzi di quinta elementare guidati ed "istruiti" dal maestro Theo Bart che fu anche maestro del nostro Leo Leoni.
Il brano in questione è "Love Soul Matter" il cui testo inneggia alla pace e all'amicizia, un'argomento forse un po' inflazionano in questi ultimi anni ma i "Gotthard" riescono anche in questo caso a distinguersi con sonorità azzeccate e un testo molto significativo e molto ben rifinito dai Theo kids.

 

Al fino settembre esce lo stupendo "Defrosted" e viene presentato sulla vetta della mamma montagna (il San Gottardo), stupenda serata riservata alla stampa e agli amici dei vari fan club europei. Grandissimo concerto, grandissima festa con fuochi d'artificio e un'enorme scritta Gotthard infuocata su una collina della vetta contornata da un sacco di amici arrivati anche da molto lontano. La stessa sera avviene anche la consegna dei dischi d'oro per aver raggiunto le 30'000 copie vendute in un paio di giorni (prenotazioni comprese). Per anticipare quelli che si chiedono come mai sulla copertina del cd appare il Cervino, vorrei spiegare che il Gottardo è il simbolo per i nostri musicisti, ma non ha una forma cosi significativa come il Cervino che è un ottimo modo di rappresentare la mamma montagna, visto che lo si riconosce anche ad occhi chiusi o quasi.
Verso fine ottobre si riparte per un'altro tour "unplugged" in Germania e Svizzera, per un totale di 27 apprezzatissimi concerti. Per finire voglio ricordare anche la partecipazione a "Telethon", ad inizio dicembre, sul treno della speranza che ha fatto tappa in alcuni brani da un apposito vagone e la serata conclusiva sono stati ospiti della festa al "Mercato Coperto" di Mendrisio. Oltre alla bella musica i nostri figli della montagna cercano, nel piccolo, di contribuire ad aiutare i più indifesti; in aiuto degli animali con la mitica Brigitte Bardot e in due occasioni presenti a "Telethon" per aiutare i bambini malati, chiaramente offrendo la loro presenza gratuitamente... Bravi Gotthard!


Come si usa fare nel mondo della musica vorrei dire grazie: Alla famiglia Gotthard, in particolare a Cristian del "Bar Centrale", a John Barth per l'aiuto promozionale unitamente a Fabio e Pierre che inoltre contribuiscono a tenere in forma la Gotthard family con le loro perfomance culinarie. E naturalmente a tutti voi fans che siete gli ultimi di questa lista ma sicuramente i primi in ordine di importanza! Siete voi il vento che spinge il veliero Gotthard e allora continuate a soffiare sempre più lontano! Vorrei mandare un saluto anche a Evelin Leoni che non ho nominato nella mia storia ma che da sempre è vicinissima alla band.
 

L'ultimo pensiero lo voglio dedicare ad un grandissimo amico, mio e della Gotthard-Family; un'amico partito in sella alla sua Suzuki per un viaggio senza ritorno. Ciao Moreno! Brenno Brugnoli


Steve Lee at drums 1984 - Trouble 1984 mit Steve - Forsale 1986 mit Steve - Krak 1989 mit Steve, Leo, Mark

Gotthard 1992 - Gold 1992 für "Gotthard" - Gotthard unterschreiben BMG-Vertrag 1990

Fanclub-Gründung 1990 mit Brenno Brugnoli (Fanclub-Boss)


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