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Bis
St. Imier war die Route ins Dorf ohne Probleme. In Nähe
Bahnhof standen Busse für die Reise auf den
Mont-Soleil parat, jeder Bus zum Bersten voll. Dem
Organisations-Kommitee möchte ich an dieser Stelle ein
Lob anbringen, alles hat geklappt. Nun, der Bus fuhr
durch ein schönes Gebiet den Berg hinauf,
robuste Freiberger-Pferde und die typischen Bauernhäuser
im Jura "flogen an uns vorbei". Ich hoffe dass die Kühe nach
dem Konzert
keine Minimalmenge an Milch geben :-)). Auch ohne
Konzert ist diese Idylle es Wert zu bewandern. Oben angelangt,
eine schon beachtliche Zuschauerschaft
und eine lange Schlange am Eintritt. Wie üblich an Open Airs,
die Silberschmuck-Stände, Trink-, Pizza- und
Wurststände, die Meistens auch von den örtlichen
Clubs
gestellt werden.
Zum Konzert haben wir die Hälfte von Krokus
verpasst, dafür Gotthard total. Entgegen einiger
anderer Konzerte von Krokus, fand ich diesen Gig besser
den je. Sie gaben Alles mit dem üblichen Charme natürlich.
Eine rechte Menge an Leuten hörte sich das Konzert
der "Altrocker ehemals aus Solothurn" an.
Am Eintritt noch immer lange Kolonnen, ein Strom an
Fans. Nach Krokus dauerte der Bühnen-Umbau etwas länger,
gewiss auch wegen der Installation des Feuerwerks
auf der Bühne. Gegen 23:00h begann die Drückerei
der Fans, jeder wollte der/die Vorderste sein. Kinder säumten
das Absperrgitter, die mit ihren Eltern da waren.
Das Alter der Leute war wohl zwischen 5 und 70. Kein
Kunststück, Rock und Hard-Rock haben ihre Anhänger
seit mehr als 30 Jahre schon.
Da endlich, die Zuschaueranzahl kaum übersehbar,
traten unsere aktuellen Gotthards aufs Parkett und
erfüllten die Wünsche der Menge sozusagen, durchs
ganze Repertoire an Songs, vom Deep Purple Coversong
"Hush", der Ballade "Janie is not
alone" bis zu den beispielhaften harten Songs
bis heute, alles von Gotthard was das Fan-Herz
begehrte, eine Supershow, perfekt. rl
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