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2004
- 2014 | Krokus - Schupfart AG 2010 Krokus - The BossHoss - Stress in Schupfart Festival 2010 in concert 26.09.10: Schupfart, alle Jahre wieder! Noch eine halbe Stunde bis zum Auftritt von The BoosHoss. Diese halbe Stunde hat der Berner Nils Burri und Band den Gästen das Warten kurzweilig gestaltet mit ihrer Musik: eine Band, die es durchaus zu beobachten gilt! Auf der Live-Dates Seite findet ihr seine Gigs bis ins 2011 und hier seine Adresse: www.nilsburri.ch.
Nach dem Auftritt von Nils Burri & Band (im Trio - die Band hat off. fünf Mitglieder) und einer kurzen Umbau-Pause schmetterten THE BOSSHOSS die Bühne mit super tollen Songs. Die Band wurde 2004 von Alec "Boss" Völkel und Sascha "Hoss" Vollmer in Berlin gegründet. Mehr zur Bio hier: www.thebosshoss.com. Zunächst spielten sie nur bei privaten Partys und in kleinen Berliner Clubs; Ende 2004 unterzeichneten sie bei Universal Music ihren ersten Major-Plattenvertrag. Eigens für dieses Konzert weither angereist, was alles andere als selbstverständlich ist. Sie haben gezeigt was sie unter Sound verstehen und gaben ihrem Rock mit Einfluss von Country-Elementen mit allem was sie drauf haben zum Besten. Und fürwahr, die 7 Jungs haben es mächtig drauf. Das Publikum war überaus begeistert und quittierte jeden Song mit lautem Applaus, Rufen und Pfiffen, nahe an der oberen Dezibel-Grenze, einfach einmalig dieser Auftritt. Die Performance Touches gaben den Songs noch den Oberkick. Zum Beispiel surfte ihr Mann aus "Tijuana" auf einem Brett über die Hände der Zuschauer, andere Kollegen stampften auf der Bühne hin und her, machten Spagat-Sprünge in die Luft, und der Bassist ritt spielend auf seinem Contrabass zur Begeisterung des Publikums. Wenn sie kein Motto haben, dann könnte es ganz einfach lauten: 'Spass muss sein'. Mehr zu www.thebosshoss.com.
Nach einer Pause für den nächsten Auftritt, schrien vor allem die Jüngeren im Publikum ihre Begeisterung STRESS zu. Stress, der Schweizer Ausnahme-Rapper aus der Romandie zeigte was Rap ist, vor allem kein Pop oder Rock (Meines Erachtens passte Rap überhaupt nicht in die Reihe der Pop- und Rockmusik, die bisher stets dem Freitag 'ausgemacht haben'.) Nun, der sehr sympathische Stress meinte, dass die 'älteren' unter dem Publikum nicht an ihren Jahrgang denken sollten, sondern sich einfach jung fühlen und mitmachen sollen. Charmant erzählte er ins seinem gebrochenen Schwiizerdütsch weiter, sein Wort für 'in die Luft springen' war eines für herzliche Lacher, so zitierte er, dass die Leute in die Luft 'gumpen' sollen. Die Show war super, seine Songs mit sehr tiefgründigen Texten, Worte die man in Taten umsetzen sollte, der Umwelt, Menschenwürde, Tierschutz sowie all die guten Notwendigkeiten respektieren, berücksichtigen und anpacken soll und nicht nur davon reden. Nachdenken und Handeln ist angesagt. Die Texte waren nicht nur Bonmots in französisch, gut verständlich gesungene Gedanken die zu Notwendigkeiten werden...... ! Mehr hier www.stressmusic.com.
Die längste Pause kam und nach ihr die Schweizer jetzt schon zur Rock-Legende gewordenen KROKUS, oder anders gesagt, "The Hell of Rock"! Anfangs wärmten sich die Jungs an, kam mir so vor, bevor sie der Spielfreude richtig Ausdruck verpassten. Beim zweiten Song gab es die die Feuerwerke im Rhythmus! Danach ging's echt richtig los. Krokus lieferten in gesteigerter Manier ihre Show mit alten und neuen Songs vom Album Hoodoo. Jeder Song kam wir wie das erste Mal vorgetragen vor, voll Power gaben Krokus ihrem Können Ausdruck und zeigten, dass hier Profis am Werk sind. Der sehr charmante und überaus nette Marc war mit seiner Stimme wieder in Höchstform zum Gefallen aller die da waren, die Band unterstützte genial. Man könnte sagen, dass Krokus heute fast ein 'Dream-Team' geworden sind, hätte man vor paar Jahren sicher nicht gedacht. Songs wie das gewaltig starke "Hoodoo-Woman" ein gewaltiger Song mit Ohrwurmeffekt, "Bedside Radio", "Dirty Street, "Shot Of Love" und viele mehr, die mitgesungen werden konnten, waren auf der Setlist, Balsam für alle Rock Friends der unter die Haut geht. Abschliessend im Set war natürlich "Born To Be Wild", der Coversong, der die Leute mit reisst und nicht mehr loslässt, in der Form à la Krokus präsentiert war ein krönender Abschluss, mit nachfolgenden Zugaben, denn so rasch liess das Volk die Fünf nicht einfach verschwinden und forderte sie heraus noch mehr zu bieten. Website KROKUS.
Um 01:00 Uhr war die Bühne leer und bereit für Samstag und Sonntag. Blue Visions nimmt jeweils am Rockabend, dem Freitag, teil. Falls jemand ein speziell gutes Foto findet, kann er das gegen einen kleinen Unkostenbeitrag und Porto gerne bestellen bei uns über folgende Email: info@bluevisions.ch. Der Abend ist super gewesen und wird wohl noch lange in den Gedächtnissen der Leute bleiben. bis zum nächsten Mal, BV wird wohl auch 2011 wieder on the road sein um zu berichten. RL
Review und Fotos von Marion (BV-Team) werden folgen!
Bilder RL Krokus Marc Storace, Gesang - Chris Von Rohr, Bass - Fernando Von Arb, Lead-Guitar - Freddy Steady, Drums - "Koki" Kohler, Rhythmguitar
The HossBoss (RL) Line-Up: Gesang, Waschbrett Alec "Boss Burns" Völkel Gesang - Akustikgitarre Sascha "Hoss Power" Vollmer - Schlagzeug Ansgar "Frank Doe" Freyberg - Mandoline, Banjo, Waschbrett, Mundharmonika Stylophone Malcolm "Hank Williamson" Arison - Kontrabass André "Guss Brooks" Neumann - E-Gitarre Stefan "Russ T. Rocket" Buehler - Percussion Tobias "Ernesto Escobar de Tijuana" Fischer
Stress Swiss Rap (RL)
Public (RL) Schöne Bilder Marion Krokus
Stress Swiss Rap (MA)
The HossBoss Fotos (MA)
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